Übereinanderliegende Flaggen der Schweiz und Kanadas mit einem weissen Kreuz und einem roten Ahornblatt.

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Handel mit Kanada: Leitfaden für CHF/CAD-Zahlungen

Handel mit Kanada: Praxisleitfaden für Zahlungen in CHF und CAD

So schaffen Sie mehr Transparenz bei den Zahlungskosten und mehr Planungssicherheit für CHF/CAD-Zahlungsströme, unabhängig davon, ob Sie aus Kanada importieren oder dorthin exportieren.

Praxisleitfaden

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Kanada ist der zweitwichtigste Handelspartner der Schweiz auf dem amerikanischen Kontinent. Die Nachfrage nach moderner Ausrüstung und sauberen Technologien eröffnet konkrete Chancen für Schweizer Industrieunternehmen. Für Unternehmen, die zwischen beiden Ländern handeln, wirken sich Zahlungswege und die Wahl der Währung direkt auf Kosten, Margen und Liquidität aus.

Dieser Leitfaden zeigt, wie Sie kanadische Lieferanten bezahlen, Kundenzahlungen in CAD empfangen und Ihr Unternehmen vor CHF/CAD-Wechselkursschwankungen schützen können. SwissFx unterstützt den Handel in beide Richtungen mit lokalen Kontodaten, lokalen und internationalen Zahlungen und Zahlungseingängen sowie Devisentermingeschäften mit Lieferung.

Warum lohnt sich der Handel mit Kanada?

Zu den wichtigsten Schweizer Exporten nach Kanada zählen Pharmazeutika, landwirtschaftliche Erzeugnisse und Uhren. Umgekehrt importiert die Schweiz vor allem Edelmetalle, Pharmazeutika und Maschinen aus Kanada, wie die Zahlen des EDA zeigen.

Switzerland Global Enterprise sieht in Kanada insbesondere Nachfrage nach anspruchsvollen Technologien, nachhaltigen Lösungen und Industrieausrüstung. Die Analyse der Marktchancen hebt Investitionen in die Produktion von Elektrofahrzeugen und Batterien, saubere Energien und Wasserstoff hervor. Daraus ergeben sich Chancen für Schweizer Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Cleantech, Bergbautechnologie und Engineering.

Wirtschaftsbeziehungen Schweiz–Kanada auf einen Blick

4,2 Mrd. CHF

Schweizer Warenexporte nach Kanada 2025

7,7 Mrd. CHF

Schweizer Warenimporte aus Kanada 2025

Fast 17 Mrd. CHF

Schweizer Direktinvestitionen in Kanada Ende 2024

Mehr als 32'780

Beschäftigte bei Schweizer Unternehmen in Kanada 2024

Quelle: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, bilaterale Beziehungen Schweiz–Kanada, 10. Juni 2026. Die Handelszahlen beziehen sich auf Waren; Investitions- und Beschäftigungszahlen auf 2024.

Wirtschaftsbeziehungen Schweiz–Kanada auf einen Blick

4,2 Mrd. CHF

Schweizer Warenexporte nach Kanada 2025

7,7 Mrd. CHF

Schweizer Warenimporte aus Kanada 2025

Fast 17 Mrd. CHF

Schweizer Direktinvestitionen in Kanada Ende 2024

Mehr als 32'780

Beschäftigte bei Schweizer Unternehmen in Kanada 2024

Quelle: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, bilaterale Beziehungen Schweiz–Kanada, 10. Juni 2026. Die Handelszahlen beziehen sich auf Waren; Investitions- und Beschäftigungszahlen auf 2024.

Wirtschaftsbeziehungen Schweiz–Kanada auf einen Blick

4,2 Mrd. CHF

Schweizer Warenexporte nach Kanada 2025

7,7 Mrd. CHF

Schweizer Warenimporte aus Kanada 2025

Fast 17 Mrd. CHF

Schweizer Direktinvestitionen in Kanada Ende 2024

Mehr als 32'780

Beschäftigte bei Schweizer Unternehmen in Kanada 2024

Quelle: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten, bilaterale Beziehungen Schweiz–Kanada, 10. Juni 2026. Die Handelszahlen beziehen sich auf Waren; Investitions- und Beschäftigungszahlen auf 2024.

Freihandel seit 2009

Das EFTA-Kanada-Freihandelsabkommen ist seit Juli 2009 in Kraft. Es ermöglicht für die meisten Industriegüter einen zollfreien Marktzugang und sieht für bestimmte landwirtschaftliche Produkte Zollvergünstigungen vor. Für Schweizer Exporteure kann das die Zollkosten senken und die Wettbewerbsfähigkeit geeigneter Produkte in Kanada verbessern.  Das Abkommen enthält zudem Massnahmen zur Vereinfachung von Handelsverfahren. Ob eine Ware von den Präferenzbedingungen profitiert, hängt von den jeweils geltenden Ursprungsregeln ab.

CAD oder CHF: Wer trägt das Währungsrisiko?

Die Rechnungswährung entscheidet darüber, wer die benötigte Währung beschaffen muss und damit das Wechselkursrisiko trägt. Für ein Schweizer Unternehmen, dessen Liquidität und Berichterstattung überwiegend in Schweizer Franken erfolgen, ergeben sich je nach Rechnungswährung unterschiedliche Auswirkungen.

Rechnungswährung

Schweizer Importeur

Schweizer Exporteur

CAD

Muss CAD beschaffen, sofern kein nutzbares CAD-Guthaben vorhanden ist. Die tatsächlichen Kosten in CHF können sich bis zur Umrechnung oder Kursfestlegung verändern.

Erhält CAD. Der Gegenwert in CHF kann sich verändern, bis die Gelder umgetauscht oder für Ausgaben in CAD verwendet werden.

CHF

Bezahlt den vereinbarten Betrag in CHF. Der kanadische Lieferant muss möglicherweise selbst umrechnen und kann seine Wechselkurskosten oder einen Risikopuffer im Preis berücksichtigen.

Vereinbart den Umsatz in CHF. Der kanadische Kunde muss CHF beschaffen und kann seine Umrechnungskosten bei der Preisverhandlung einbeziehen.

Eine Rechnung in CHF kann für den Schweizer Käufer bequemer sein, während ein Angebot in CAD den Preis des Lieferanten in seiner eigenen Währung transparenter macht. Entscheidend ist deshalb nicht nur die Rechnungswährung, sondern der Gesamtpreis inklusive aller Umrechnungs- und Zahlungskosten. Keine der beiden Währungen ist automatisch die bessere Wahl.

Wie kann ein Schweizer Unternehmen einen kanadischen Lieferanten bezahlen?

Eine Rechnung in CAD kann entweder über einen lokalen kanadischen Zahlungsweg oder per internationaler Überweisung beglichen werden. In beiden Fällen erhält der Lieferant kanadische Dollar. Unterschiede gibt es jedoch bei Gebühren, Bearbeitungszeit und dem Betrag, der tatsächlich gutgeschrieben wird. Unser Vergleich der Zahlungswege zeigt die wichtigsten Unterschiede bei Kosten, Abwicklung und Bankverbindungen.

Lokal in CAD bezahlen

Bei einer lokalen CAD-Zahlung wird das Geld über das kanadische Zahlungssystem an den Lieferanten überwiesen. Mit einem Multi-Währungskonto von SwissFx kann ein Schweizer Unternehmen CHF in CAD umtauschen oder ein vorhandenes CAD-Guthaben nutzen und die Zahlung anschliessend über lokale Zahlungswege senden. Der Lieferant erhält CAD und muss keine Schweizer Franken umtauschen.

Je nach Zahlung kann dieser Weg weniger Zwischenstellen, geringere Gebühren und eine schnellere Abwicklung bedeuten. Zudem ist oft besser nachvollziehbar, welcher Betrag beim Empfänger ankommt. Voraussetzung ist, dass Empfängerbank und Zahlungsdaten für den unterstützten lokalen Zahlungsweg geeignet sind. Bearbeitungszeit und mögliche Gebühren hängen von der jeweiligen Transaktion ab.

CAD international überweisen

Eine internationale CAD-Zahlung wird grenzüberschreitend an das Konto des Lieferanten gesendet und kann dabei über Zwischenbanken laufen. SwissFx unterstützt auch diesen Weg im Rahmen seiner Währungsfunktionen.

Dabei können Gebühren der sendenden, zwischengeschalteten oder empfangenden Bank anfallen und den gutgeschriebenen Betrag reduzieren. Vor der Zahlung sollten deshalb die internationalen CAD-Zahlungsinformationen der Empfängerbank und die voraussichtliche Bearbeitungszeit geprüft werden.

Unsere Einschätzung: Eine Zahlung in CAD ist nicht automatisch günstiger. Vergleichen Sie Angebote in CAD und CHF auf derselben Basis und berücksichtigen Sie dabei Umrechnungskosten, Zahlungsgebühren und den Betrag, der voraussichtlich beim Lieferanten ankommt.

Geschäft in USD vereinbart?

Wenn Ihre Geschäftsbeziehung auf USD basiert, zeigt unsere USD-Konto-Checkliste, welche Punkte Sie bei Zahlungen, Zahlungseingängen und Währungsumrechnungen prüfen sollten.

Wie können Schweizer Exporteure Zahlungen aus Kanada empfangen?

Mit lokalen CAD-Kontodaten innerhalb eines Multi-Währungskontos können Schweizer Exporteure Zahlungen über das kanadische Bankensystem empfangen, ohne dafür ein separates Bankkonto in Kanada eröffnen zu müssen. SwissFx unterstützt sowohl lokale als auch internationale Zahlungseingänge in CAD. Lokale Zahlungseingänge können die Zahl der Zwischenstellen und damit mögliche Gebühren reduzieren. Bei internationalen Zahlungseingängen sollte geprüft werden, welche Bankgebühren anfallen und ob sie den tatsächlich gutgeschriebenen Betrag verringern können. Unser Leitfaden zu lokalen Kontodaten erklärt, wie lokale Zahlungseingänge funktionieren.

Nach dem Zahlungseingang kann das Unternehmen die CAD in CHF umtauschen, das Guthaben bis zu einem späteren Umtausch halten oder für Zahlungen an kanadische Lieferanten verwenden. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vom Liquiditätsbedarf und den erwarteten Ausgaben ab. Werden CAD für eine spätere Umrechnung in CHF gehalten, bleibt der entsprechende Betrag weiterhin Wechselkursschwankungen ausgesetzt.

Beispiel: 200'000 CAD Einnahmen und 80'000 CAD Lieferantenzahlungen

Angenommen, ein Schweizer Uhrenunternehmen verkauft an Kunden in Kanada und bezieht gleichzeitig Komponenten von einem kanadischen Lieferanten. Für den nächsten Monat erwartet es Zahlungseingänge von 200'000 CAD. Vier Wochen später ist eine Lieferantenrechnung über 80'000 CAD fällig.

Das Unternehmen empfängt die Kundenzahlungen über seine lokalen CAD-Kontodaten. 80'000 CAD können für die spätere Lieferantenzahlung zurückbehalten werden. Die verbleibenden 120'000 CAD stehen anschliessend für eine Umrechnung in CHF oder eine andere geplante Verwendung zur Verfügung.

CAD-Zahlungsstrom
Kundenzahlung (200'000 CAD)
Erwartet im nächsten Monat, Eingang über lokale CAD-Kontodaten.
Lieferantenzahlung (80'000 CAD)
Bleibt in CAD und wird vier Wochen später über einen lokalen Zahlungsweg ausgeführt.
Verbleibendes Guthaben (120'000 CAD)
Kann nach Abzug der Lieferantenzahlung in CHF umgetauscht oder anderweitig verwendet werden.

Indem das Unternehmen einen Teil der CAD-Einnahmen direkt für die Lieferantenzahlung verwendet, vermeidet es, diese 80'000 CAD zunächst in CHF umzutauschen und später wieder CAD kaufen zu müssen. Das ist eine Form der natürlichen Absicherung: Einnahmen und Ausgaben in derselben Währung gleichen einen Teil des Währungsrisikos aus. Für die verbleibenden 120'000 CAD, die später in CHF umgetauscht werden sollen, muss weiterhin entschieden werden, wann und zu welchem Kurs die Umrechnung erfolgt.

Das Beispiel dient nur der Veranschaulichung. Zahlungsgebühren und Wechselkurskosten sind nicht berücksichtigt; eine konkrete Ersparnis wird nicht berechnet.

Was, wenn der Lieferant zuerst bezahlt werden muss?

Ist die Lieferantenrechnung über 80'000 CAD fällig, bevor die Kundenzahlungen eingehen, muss das Unternehmen die benötigten CAD zunächst anderweitig bereitstellen, etwa aus einem vorhandenen Guthaben, durch eine Umrechnung von CHF oder über eine Finanzierung.

Unser Leitfaden zum Lieferantenkredit und Reverse Factoring erklärt, wie sich die Liquiditätslücke zwischen der Zahlung an Lieferanten und dem Eingang von Kundenzahlungen überbrücken lässt.

Wie können Unternehmen das verbleibende CHF/CAD-Währungsrisiko steuern?

Die Bank of Canada weist für 2021 einen durchschnittlichen Jahreskurs von 1,3713 CAD je CHF aus. 2025 lag dieser bei 1,6846 CAD je CHF. Ein Schweizer Franken kaufte 2025 damit mehr kanadische Dollar als 2021, was zeigt, dass der CAD in diesem Zeitraum gegenüber dem CHF an Wert verloren hat.

CAD / CHF
Exchange Rate History
Fetching CAD/CHF…

Ein schwächerer CAD verringert den CHF-Gegenwert der CAD-Einnahmen eines Exporteurs. Für einen Importeur kann er dagegen die Kosten eines Einkaufs in CAD senken. Kehrt sich die Kursentwicklung um, können diese Kosten entsprechend steigen. Unser Leitfaden zur Prüfung von Währungsrisiken zeigt, wann künftige Zahlungen und Zahlungseingänge genauer betrachtet werden sollten. Entscheidend ist letztlich, wie stark sich der CHF-Wert dieser Zahlungsströme verändern darf, bevor dies für das Unternehmen spürbar wird.

Zum aktuellen Kurs umtauschen

Bei einer Spot-Umrechnung wird der für eine sofortige oder zeitnahe Abwicklung verfügbare Wechselkurs genutzt. Der Währungsumtausch von SwissFx eignet sich beispielsweise für kurzfristig fällige Lieferantenzahlungen oder für die Umrechnung bereits eingegangener Gelder.

AD für geplante Ausgaben halten

Wer regelmässig Ausgaben in CAD hat, kann ein CAD-Guthaben halten und dieses für künftige Zahlungen verwenden. So lassen sich wiederholte Währungsumrechnungen vermeiden. Das Guthaben sollte dabei zu konkreten Zahlungsbedarfen und Terminen passen.

Kurs für eine künftige Umrechnung festlegen

Mit einem Devisentermingeschäft mit Lieferung lässt sich der Wechselkurs für eine Währungstransaktion zu einem vereinbarten zukünftigen Zeitpunkt oder innerhalb eines festgelegten Zeitraums im Voraus festlegen. SwissFx bietet solche Termingeschäfte für den Kauf und Verkauf von CAD im Rahmen des Währungsrisikomanagements an, vorbehaltlich Eignung und vereinbarter Konditionen.

Gut zu wissen: Ein Termingeschäft schafft Planungssicherheit beim Wechselkurs, bleibt jedoch verbindlich, auch wenn sich der Markt später zugunsten des Unternehmens entwickelt. Verzögert sich beispielsweise ein erwarteter Kundenzahlungseingang, bleibt die Verpflichtung aus dem Termingeschäft gemäss den vereinbarten Bedingungen bestehen. Betrag und Laufzeit sollten deshalb möglichst genau zum zugrunde liegenden Geschäft passen.

Was sollten Unternehmen vergleichen, bevor sie sich für eine CAD-Zahlungslösung entscheiden?

Betrachten Sie Konditionen, Zahlungswege und Währungsentscheidungen gemeinsam. Eine niedrige Überweisungsgebühr allein sagt noch nichts über die tatsächlichen Gesamtkosten oder das verbleibende Währungsrisiko aus.

Geschäftliche Konditionen

Zahlungen und Zahlungseingänge

Zeitpunkt und Währungsris

Preise in CAD und CHF vergleichen, einschliesslich möglicher Wechselkursaufschläge im Angebot.

Rechnungswährung und Zahlungsplan festlegen.

Jede Währungsumrechnung sowie mögliche Zahlungs- und Bankgebühren erfassen.

Kontodaten, Zahlungswege und den voraussichtlich gutgeschriebenen Betrag prüfen.

Verfügbare CAD-Einnahmen und CAD-Ausgaben zeitlich aufeinander abstimmen.

Liquiditätsbedarf und das nach diesen Verrechnungen verbleibende Währungsrisiko beurteilen.

Ein FX-Audit kann diese Punkte zusammenführen. So wird sichtbar, wo Kosten entstehen und für welche künftigen CAD-Beträge noch eine Entscheidung zur Umrechnung oder Absicherung erforderlich ist.

Häufig gestellte fragen

Muss ich ein kanadisches Bankkonto eröffnen, um Kundenzahlungen zu empfangen?

Getting started is simple. Fill out our contact form and our team will get in touch to understand your needs and explain how SwissFx works.

Ist es immer günstiger, einen kanadischen Lieferanten in CAD zu bezahlen?

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Kann ich den Wechselkurs für eine künftige CAD-Zahlung oder einen Zahlungseingang festlegen?

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Dieser Artikel dient ausschliesslich allgemeinen Informations- und Bildungszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Welche Währungs- und Zahlungsfunktionen verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Transaktion und den geltenden Anforderungen ab. Produkte zum Währungsrisikomanagement unterliegen der Eignungsprüfung, Verfügbarkeit und dem zugrunde liegenden Geschäft.

Ist Ihr Unternehmen im Handel mit Kanada tätig?

SwissFx unterstützt Sie dabei, Zahlungen an kanadische Lieferanten, CAD-Zahlungseingänge und CHF/CAD-Umrechnungen zu prüfen. Besprechen Sie Ihre Zahlungsströme und Ihren künftigen Währungsbedarf mit unserem Team.

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SwissFx Sàrl ist Mitglied der Financial Services Standards Association (VQF – Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen) (www.vqf.ch). Die VQF ist die größte offizielle Selbstregulierungsorganisation (SRO) nach Schweizer Recht zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

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