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Vergleichen Sie den Wechselkurs zwischen US-Dollar (USD) und Schweizer Franken (CHF).

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Die Angaben dienen ausschließlich Informationszwecken. Der tatsächliche Wechselkurs kann zum Zeitpunkt des Währungstauschs abweichen.
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Historischer USD/CHF-Kursverlauf
Verfolgen Sie die historische Entwicklung des USD/CHF-Wechselkurses in unserem Kursdiagramm.
Wählen Sie zwischen den Zeiträumen 7 Tage, 1 Monat, 3 Monate, 1 Jahr und 5 Jahre.
Wichtige historische Ereignisse, die den USD/CHF-Wechselkurs beeinflusst haben
Als weltweit wichtigste Reservewährung hat der US-Dollar einen erheblichen Einfluss auf die internationalen Finanzmärkte und damit auch auf die Entwicklung anderer Währungen.
Zu den Ereignissen, die den USD/CHF-Wechselkurs im Laufe der Zeit besonders geprägt haben, zählen unter anderem:

Börsencrash an der Wall Street (1929) und das Ende des Goldstandards (1934)
Der Börsencrash an der Wall Street im Jahr 1929 löste die Weltwirtschaftskrise aus und traf Volkswirtschaften rund um den Globus. Die Auswirkungen auf die Schweiz zeigten sich zunächst weniger stark als in vielen anderen Ländern.
Nach der Gründung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) im Jahr 1907 war der Schweizer Franken an den Goldstandard gebunden. Während der Weltwirtschaftskrise trug dieser zunächst zur Stabilität des Frankens bei. (SwissInfo). Im Jahr 1936 gab die Schweiz den Goldstandard schließlich ebenfalls auf. Zu diesem Zeitpunkt gehörte sie neben Frankreich und den Niederlanden zu den letzten drei Ländern, die noch daran festhielten. (Swiss Monetary History since the Early 19th Century ; Baltensperger, Kugler, 2017).
Bild: Wikimedia Commons

Börsencrash an der Wall Street (1929) und das Ende des Goldstandards (1934)
Der Börsencrash an der Wall Street im Jahr 1929 löste die Weltwirtschaftskrise aus und traf Volkswirtschaften rund um den Globus. Die Auswirkungen auf die Schweiz zeigten sich zunächst weniger stark als in vielen anderen Ländern.
Nach der Gründung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) im Jahr 1907 war der Schweizer Franken an den Goldstandard gebunden. Während der Weltwirtschaftskrise trug dieser zunächst zur Stabilität des Frankens bei. (SwissInfo). Im Jahr 1936 gab die Schweiz den Goldstandard schließlich ebenfalls auf. Zu diesem Zeitpunkt gehörte sie neben Frankreich und den Niederlanden zu den letzten drei Ländern, die noch daran festhielten. (Swiss Monetary History since the Early 19th Century ; Baltensperger, Kugler, 2017).
Bild: Wikimedia Commons

Der Nixon-Schock (1971)
1944 wurde das Bretton-Woods-System eingeführt, dem sich 44 Staaten anschlossen, darunter auch die Vereinigten Staaten. Die teilnehmenden Währungen waren an den US-Dollar gebunden, während der Dollar zu einem festen Kurs in Gold umgetauscht werden konnte. Die Schweiz trat dem System nicht bei.
Am 15. August 1971 verkündete US-Präsident Richard Nixon eine neue Wirtschaftspolitik und setzte die Goldkonvertibilität des US-Dollars aus. (Office of the Historian). Damit verlor das Bretton-Woods-System fester Wechselkurse seine Grundlage und brach in den folgenden Jahren zusammen.
In der Folge wertete der Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar deutlich auf. Dieser langfristige Trend setzte sich auch im 21. Jahrhundert fort.
Bild: Wikimedia Commons

Der Nixon-Schock (1971)
1944 wurde das Bretton-Woods-System eingeführt, dem sich 44 Staaten anschlossen, darunter auch die Vereinigten Staaten. Die teilnehmenden Währungen waren an den US-Dollar gebunden, während der Dollar zu einem festen Kurs in Gold umgetauscht werden konnte. Die Schweiz trat dem System nicht bei.
Am 15. August 1971 verkündete US-Präsident Richard Nixon eine neue Wirtschaftspolitik und setzte die Goldkonvertibilität des US-Dollars aus. (Office of the Historian). Damit verlor das Bretton-Woods-System fester Wechselkurse seine Grundlage und brach in den folgenden Jahren zusammen.
In der Folge wertete der Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar deutlich auf. Dieser langfristige Trend setzte sich auch im 21. Jahrhundert fort.
Bild: Wikimedia Commons

Die Ölkrise (1973)
Der Jom-Kippur-Krieg wurde vom 6. bis 25. Oktober 1973 zwischen Israel und einer Koalition arabischer Staaten geführt. Als Reaktion verhängten die arabischen Mitgliedstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ein Ölembargo gegen die Verbündeten Israels und erhöhten zugleich die Ölpreise.
Dies führte zu einer Energiekrise, die zunächst einen starken Anstieg der Inflation auslöste und anschließend eine Rezession in den westlichen Industrieländern verursachte, die von 1973 bis 1975 andauerte.
Die Kombination aus Rezession und wirtschaftlicher Stagnation, ein Phänomen, das als Stagflation bezeichnet wird, führte zu einer weiteren Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken.
Bild: Wikimedia Commons

Die Ölkrise (1973)
Der Jom-Kippur-Krieg wurde vom 6. bis 25. Oktober 1973 zwischen Israel und einer Koalition arabischer Staaten geführt. Als Reaktion verhängten die arabischen Mitgliedstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ein Ölembargo gegen die Verbündeten Israels und erhöhten zugleich die Ölpreise.
Dies führte zu einer Energiekrise, die zunächst einen starken Anstieg der Inflation auslöste und anschließend eine Rezession in den westlichen Industrieländern verursachte, die von 1973 bis 1975 andauerte.
Die Kombination aus Rezession und wirtschaftlicher Stagnation, ein Phänomen, das als Stagflation bezeichnet wird, führte zu einer weiteren Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken.
Bild: Wikimedia Commons

Die Ölkrise (1973)
Der Jom-Kippur-Krieg wurde vom 6. bis 25. Oktober 1973 zwischen Israel und einer Koalition arabischer Staaten geführt. Als Reaktion verhängten die arabischen Mitgliedstaaten der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC) ein Ölembargo gegen die Verbündeten Israels und erhöhten zugleich die Ölpreise.
Dies führte zu einer Energiekrise, die zunächst einen starken Anstieg der Inflation auslöste und anschließend eine Rezession in den westlichen Industrieländern verursachte, die von 1973 bis 1975 andauerte.
Die Kombination aus Rezession und wirtschaftlicher Stagnation, ein Phänomen, das als Stagflation bezeichnet wird, führte zu einer weiteren Abwertung des US-Dollars gegenüber dem Schweizer Franken.
Bild: Wikimedia Commons

Der Volcker-Schock (1979)
Die durchschnittliche Inflationsrate in den Vereinigten Staaten lag im August 1979 bei 9 Prozent, nachdem sie in den vorangegangenen 18 Monaten um drei Prozentpunkte gestiegen war.
Paul Volcker, der damalige Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, leitete umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation ein. Anfang der 1980er Jahre gelang es ihm, die Inflation deutlich zu senken. Bis 1983 war sie auf unter 3 Prozent gefallen.
Diese Geldpolitik wirkte sich auch auf die europäischen Finanzmärkte aus und stieß insbesondere in Frankreich und anderen europäischen Ländern auf Kritik.
Bild: Universitätsarchiv St.Gallen | Universität St. Gallen | HSGH 022/000765 | CC-BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=144838913

Der Volcker-Schock (1979)
Die durchschnittliche Inflationsrate in den Vereinigten Staaten lag im August 1979 bei 9 Prozent, nachdem sie in den vorangegangenen 18 Monaten um drei Prozentpunkte gestiegen war.
Paul Volcker, der damalige Vorsitzende der US-Notenbank Federal Reserve, leitete umfassende Maßnahmen zur Bekämpfung der Inflation ein. Anfang der 1980er Jahre gelang es ihm, die Inflation deutlich zu senken. Bis 1983 war sie auf unter 3 Prozent gefallen.
Diese Geldpolitik wirkte sich auch auf die europäischen Finanzmärkte aus und stieß insbesondere in Frankreich und anderen europäischen Ländern auf Kritik.
Bild: Universitätsarchiv St.Gallen | Universität St. Gallen | HSGH 022/000765 | CC-BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=144838913

Das Plaza-Abkommen (1985) und das Louvre-Abkommen (1987)
Am 22. September 1985 wurde das Plaza-Abkommen unterzeichnet. Es erhielt seinen Namen nach dem Plaza Hotel in New York, in dem die Vereinbarung geschlossen wurde.
Die Vereinigten Staaten vereinbarten gemeinsam mit Frankreich, der damaligen Bundesrepublik Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Japan, an den Devisenmärkten zu intervenieren, um den US-Dollar gegenüber dem Französischen Franc, der Deutschen Mark, dem Britischen Pfund und dem Japanischen Yen abzuwerten. Ziel war es, das hohe Handelsdefizit der USA zu verringern, das zum Zeitpunkt der Unterzeichnung rund 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betrug.
In den ersten beiden Jahren nach dem Plaza-Abkommen verringerte sich das Handelsdefizit der USA jedoch nicht, sondern nahm weiter zu. Um die anhaltende Abwertung des US-Dollars zu stoppen, der bis dahin bereits rund 25 Prozent an Wert verloren hatte, wurde am 22. Februar 1987 in Paris das Louvre-Abkommen unterzeichnet.
Die Schweiz war an keinem der beiden Abkommen beteiligt. Der Schweizer Franken wertete in diesem Zeitraum jedoch weiterhin gegenüber dem US-Dollar auf.
Bild: Jim Henderson, Wikimedia Commons

Das Plaza-Abkommen (1985) und das Louvre-Abkommen (1987)
Am 22. September 1985 wurde das Plaza-Abkommen unterzeichnet. Es erhielt seinen Namen nach dem Plaza Hotel in New York, in dem die Vereinbarung geschlossen wurde.
Die Vereinigten Staaten vereinbarten gemeinsam mit Frankreich, der damaligen Bundesrepublik Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Japan, an den Devisenmärkten zu intervenieren, um den US-Dollar gegenüber dem Französischen Franc, der Deutschen Mark, dem Britischen Pfund und dem Japanischen Yen abzuwerten. Ziel war es, das hohe Handelsdefizit der USA zu verringern, das zum Zeitpunkt der Unterzeichnung rund 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betrug.
In den ersten beiden Jahren nach dem Plaza-Abkommen verringerte sich das Handelsdefizit der USA jedoch nicht, sondern nahm weiter zu. Um die anhaltende Abwertung des US-Dollars zu stoppen, der bis dahin bereits rund 25 Prozent an Wert verloren hatte, wurde am 22. Februar 1987 in Paris das Louvre-Abkommen unterzeichnet.
Die Schweiz war an keinem der beiden Abkommen beteiligt. Der Schweizer Franken wertete in diesem Zeitraum jedoch weiterhin gegenüber dem US-Dollar auf.
Bild: Jim Henderson, Wikimedia Commons

Globale Finanzkrise (2008)
Mit der Insolvenz von Lehman Brothers im September 2008 begann die schwerste weltweite Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise von 1929.
Die Weltwirtschaft befand sich jedoch bereits seit 2007 in einer Rezession. Auslöser waren die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten Anfang der 2000er Jahre und die daraus hervorgegangene US-Subprime-Hypothekenkrise.
Die Krise hatte erhebliche Auswirkungen auf die internationalen Währungsmärkte. Besonders betroffen waren der US-Dollar und der Euro, die deutlich an Wert verloren. In der Folge entwickelte sich 2011 auch die europäische Staatsschuldenkrise.
Diese Entwicklungen führten zu einer Aufwertung des Schweizer Frankens, der sich während der Krise vergleichsweise stabil entwickelte und erneut als sicherer Hafen galt. Um die Schweizer Wirtschaft zu schützen, führte die Schweizerische Nationalbank (SNB) 2011 einen Mindestkurs von 1,20 CHF je Euro ein.
Bild: Wikimedia Commons

Globale Finanzkrise (2008)
Mit der Insolvenz von Lehman Brothers im September 2008 begann die schwerste weltweite Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise von 1929.
Die Weltwirtschaft befand sich jedoch bereits seit 2007 in einer Rezession. Auslöser waren die Immobilienblase in den Vereinigten Staaten Anfang der 2000er Jahre und die daraus hervorgegangene US-Subprime-Hypothekenkrise.
Die Krise hatte erhebliche Auswirkungen auf die internationalen Währungsmärkte. Besonders betroffen waren der US-Dollar und der Euro, die deutlich an Wert verloren. In der Folge entwickelte sich 2011 auch die europäische Staatsschuldenkrise.
Diese Entwicklungen führten zu einer Aufwertung des Schweizer Frankens, der sich während der Krise vergleichsweise stabil entwickelte und erneut als sicherer Hafen galt. Um die Schweizer Wirtschaft zu schützen, führte die Schweizerische Nationalbank (SNB) 2011 einen Mindestkurs von 1,20 CHF je Euro ein.
Bild: Wikimedia Commons

Frankenschock (2015)
Am 15. Januar 2015 hob die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Mindestkurs des Euro gegenüber dem Schweizer Franken auf. Diese Entscheidung versetzte die Finanzmärkte in Aufruhr. Innerhalb weniger Minuten fiel der EUR/CHF-Wechselkurs von 1,20 auf rund 0,85.
Anschließend senkte die SNB die ohnehin bereits negativen Zinssätze weiter, um die Aufwertung des Schweizer Frankens zu bremsen und Investoren davon abzuhalten, verstärkt in den Franken zu investieren.

Frankenschock (2015)
Am 15. Januar 2015 hob die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Mindestkurs des Euro gegenüber dem Schweizer Franken auf. Diese Entscheidung versetzte die Finanzmärkte in Aufruhr. Innerhalb weniger Minuten fiel der EUR/CHF-Wechselkurs von 1,20 auf rund 0,85.
Anschließend senkte die SNB die ohnehin bereits negativen Zinssätze weiter, um die Aufwertung des Schweizer Frankens zu bremsen und Investoren davon abzuhalten, verstärkt in den Franken zu investieren.

Covid 2019 Pandemie (2020-2021) und Krieg in der Ukraine (2022)
Als sich die COVID-19-Pandemie Anfang 2020 weltweit ausbreitete, verhängten viele Länder Lockdowns, um eine Überlastung ihrer Gesundheitssysteme zu verhindern. Zahlreiche Unternehmen mussten ihren Betrieb vorübergehend einstellen. Dies belastete die Weltwirtschaft erheblich, führte zu weitreichenden Problemen in den Lieferketten und sorgte für starke Schwankungen an den Finanzmärkten. In dieser Phase wertete der Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar auf.
Am 24. Februar 2022 kündigte Wladimir Putin eine sogenannte „militärische Spezialoperation“ gegen die Ukraine an und ließ russische Truppen in das Land einmarschieren. Die europäischen Märkte reagierten aufgrund ihrer geografischen Nähe zum Krieg mit hoher Volatilität. Hinzu kamen steigende Rohstoffpreise infolge der Sanktionen gegen Russland sowie weitere Störungen der Lieferketten in der Ukraine.

Covid 2019 Pandemie (2020-2021) und Krieg in der Ukraine (2022)
Als sich die COVID-19-Pandemie Anfang 2020 weltweit ausbreitete, verhängten viele Länder Lockdowns, um eine Überlastung ihrer Gesundheitssysteme zu verhindern. Zahlreiche Unternehmen mussten ihren Betrieb vorübergehend einstellen. Dies belastete die Weltwirtschaft erheblich, führte zu weitreichenden Problemen in den Lieferketten und sorgte für starke Schwankungen an den Finanzmärkten. In dieser Phase wertete der Schweizer Franken gegenüber dem US-Dollar auf.
Am 24. Februar 2022 kündigte Wladimir Putin eine sogenannte „militärische Spezialoperation“ gegen die Ukraine an und ließ russische Truppen in das Land einmarschieren. Die europäischen Märkte reagierten aufgrund ihrer geografischen Nähe zum Krieg mit hoher Volatilität. Hinzu kamen steigende Rohstoffpreise infolge der Sanktionen gegen Russland sowie weitere Störungen der Lieferketten in der Ukraine.

Donald Trumps zweite Amtszeit als US-Präsident (2025)
Donald Trump trat am 20. Januar 2025 seine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten an. Nach seinem Amtsantritt unterzeichnete er eine Reihe von Executive Orders. Am 2. April 2025 rief er den sogenannten „Liberation Day“ aus und unterzeichnete eine Executive Order, mit der auf Importe aus nahezu allen Handelspartnerländern der Vereinigten Staaten Zölle erhoben wurden. Für die meisten Länder galt ein Zollsatz von 10 Prozent, für Vietnam lag er zeitweise bei bis zu 90 Prozent.
Nach der Ankündigung gerieten die Aktienmärkte deutlich unter Druck. Am 9. April kündigte Trump über Truth Social eine 90-tägige Aussetzung der Maßnahmen an. In dieser Zeit handelten unter anderem China und weitere Staaten niedrigere Zollsätze sowie Ausnahmen für bestimmte Waren aus.
Im Jahr 2025 verlor der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken rund 12,7 Prozent an Wert, da Anleger angesichts der erhöhten Unsicherheit erneut verstärkt in als sicher geltende Anlagen investierten. Dieser Trend setzte sich bis Anfang 2026 fort.
Bild: Wikimedia Commons

Donald Trumps zweite Amtszeit als US-Präsident (2025)
Donald Trump trat am 20. Januar 2025 seine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten an. Nach seinem Amtsantritt unterzeichnete er eine Reihe von Executive Orders. Am 2. April 2025 rief er den sogenannten „Liberation Day“ aus und unterzeichnete eine Executive Order, mit der auf Importe aus nahezu allen Handelspartnerländern der Vereinigten Staaten Zölle erhoben wurden. Für die meisten Länder galt ein Zollsatz von 10 Prozent, für Vietnam lag er zeitweise bei bis zu 90 Prozent.
Nach der Ankündigung gerieten die Aktienmärkte deutlich unter Druck. Am 9. April kündigte Trump über Truth Social eine 90-tägige Aussetzung der Maßnahmen an. In dieser Zeit handelten unter anderem China und weitere Staaten niedrigere Zollsätze sowie Ausnahmen für bestimmte Waren aus.
Im Jahr 2025 verlor der US-Dollar gegenüber dem Schweizer Franken rund 12,7 Prozent an Wert, da Anleger angesichts der erhöhten Unsicherheit erneut verstärkt in als sicher geltende Anlagen investierten. Dieser Trend setzte sich bis Anfang 2026 fort.
Bild: Wikimedia Commons
Häufig gestellte Fragen zu USD/CHF
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum Währungsumtausch zwischen US-Dollar und Schweizer Franken.
Wie schneiden die USD/CHF-Wechselkurse von SwissFx im Vergleich zu Schweizer Banken ab?
Traditionelle Schweizer Banken berechnen beim Währungsumtausch zwischen CHF und USD häufig einen Aufschlag von 1 bis 3 Prozent auf den Mittelkurs sowie feste Gebühren für internationale Überweisungen.
SwissFx arbeitet in der Regel mit geringeren Spreads. Bei einem Währungsumtausch von 10.000 CHF kann die im Währungsrechner verwendete Beispielberechnung auf einen potenziellen Unterschied von 100 bis 300 CHF im Vergleich zu einer durchschnittlichen Schweizer Bank hinweisen. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um einen Richtwert und nicht um eine garantierte Ersparnis. Nutzen Sie den Währungsrechner oben, um eine Schätzung für Ihren gewünschten Betrag zu erhalten.
Wie schneiden die USD/CHF-Wechselkurse von SwissFx im Vergleich zu Schweizer Banken ab?
Traditionelle Schweizer Banken berechnen beim Währungsumtausch zwischen CHF und USD häufig einen Aufschlag von 1 bis 3 Prozent auf den Mittelkurs sowie feste Gebühren für internationale Überweisungen.
SwissFx arbeitet in der Regel mit geringeren Spreads. Bei einem Währungsumtausch von 10.000 CHF kann die im Währungsrechner verwendete Beispielberechnung auf einen potenziellen Unterschied von 100 bis 300 CHF im Vergleich zu einer durchschnittlichen Schweizer Bank hinweisen. Dabei handelt es sich jedoch lediglich um einen Richtwert und nicht um eine garantierte Ersparnis. Nutzen Sie den Währungsrechner oben, um eine Schätzung für Ihren gewünschten Betrag zu erhalten.
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Welche Faktoren beeinflussen den Wechselkurs zwischen US-Dollar und Schweizer Franken?
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Welche Faktoren beeinflussen den Wechselkurs zwischen US-Dollar und Schweizer Franken?
Der USD/CHF-Wechselkurs wird von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Dazu gehören geopolitische Entwicklungen sowie geldpolitische Entscheidungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der US-Notenbank Federal Reserve. Weitere Informationen zu diesen Einflussfaktoren finden Sie in unserem Artikel „Welche Faktoren beeinflussen Wechselkurse?“.
Wie lassen sich die Kosten für Überweisungen in die und aus den Vereinigten Staaten reduzieren?
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Wie lassen sich die Kosten für Überweisungen in die und aus den Vereinigten Staaten reduzieren?
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Wie lassen sich die Kosten für Überweisungen in die und aus den Vereinigten Staaten reduzieren?
Eine Möglichkeit, diese Gebühren zu senken, ist ein lokales USD-Konto. Damit können Zahlungen in USD über nationale Zahlungssysteme abgewickelt werden, statt internationale Überweisungen von einem Schweizer Bankkonto aus zu senden, für die in der Regel Gebühren anfallen.
SwissFx bietet ein lokales USD-Konto, ohne dass Sie dafür ein Konto in den Vereinigten Staaten eröffnen müssen. Das Konto wird gemeinsam mit Ihren anderen Konten auf der SwissFx-Plattform verwaltet, sodass Sie alle Währungen zentral an einem Ort im Blick behalten.
Mehr dazu erfahren Sie in unserem Artikel „Banküberweisung oder Auslandsüberweisung: Wo liegt der Unterschied?“.
Kann ich den heutigen USD/CHF-Wechselkurs für künftige Zahlungen sichern?
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Kann ich den heutigen USD/CHF-Wechselkurs für künftige Zahlungen sichern?
Mit einem Termingeschäft können Sie den aktuellen USD/CHF-Wechselkurs für Zahlungen festschreiben, die bis zu 12 Monate in der Zukunft erfolgen. Dies ist entweder für einen festen Zeitraum oder für bestimmte Fälligkeitstermine möglich.
Schweizer Exporteure, die ihre Rechnungen in US-Dollar stellen, können so Wechselkursrisiken aus ihrer Liquiditätsplanung herausnehmen.
Auch Importeure, die zwischen der Preisvereinbarung in USD und der Zahlung einen gewissen Zeitraum überbrücken müssen, können von einem Termingeschäft profitieren, da sie den Wechselkurs bereits zum Zeitpunkt der Preisvereinbarung festschreiben können.
Warum gelten sowohl der US-Dollar als auch der Schweizer Franken als sichere Häfen?
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Warum gelten sowohl der US-Dollar als auch der Schweizer Franken als sichere Häfen?
Sowohl der Schweizer Franken als auch der US-Dollar gelten in Zeiten wirtschaftlicher oder geopolitischer Unsicherheit häufig als sichere Häfen und können in solchen Phasen an Wert gewinnen.
Der US-Dollar unterscheidet sich jedoch vom Schweizer Franken, da er die wichtigste Reservewährung der Welt ist und im internationalen Handel häufig als Standardwährung verwendet wird.
Artikel zum US-Dollar (USD)
Entdecken Sie die Fachartikel von SwissFx rund um den US-Dollar (USD).

Checkliste für USD-Geschäftskonten in der Schweiz
Checkliste
Ein USD-Geschäftskonto kann den internationalen Zahlungsverkehr deutlich erleichtern. Gleichzeitig werfen Gebühren, Wechselkurse, Zahlungswege und Währungsexponierungen oft Fragen auf. Diese Checkliste zeigt Schweizer Unternehmen, worauf sie bei der Eröffnung und Nutzung eines USD-Geschäftskontos achten sollten.

How de-dollarisation is changing international payments?
Ausführlicher Leitfaden
As companies move away from the US dollar, they rethink payments, costs and FX risk

Keeping profit margins stable despite exchange rate volatility
Vorher / Nachher
How a company managed FX exposure to protect profit margins.
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