
Wechselkurse für Unternehmen: Wie sie zustande kommen und was sie wirklich kosten
Der Wechselkurs, den Sie online sehen, ist oft nur ein Richtwert. Entscheidend ist der Kurs, den Ihr Unternehmen tatsächlich erhält. Wechselkursmargen, Umrechnungsgebühren und Zahlungskosten können den endgültig belasteten oder gutgeschriebenen Betrag zusätzlich verändern.
Ausführlicher Leitfaden
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Ein Wechselkurs kann sehr eindeutig wirken. Für Unternehmen ist aber vor allem eine andere Frage entscheidend: Was kostet die Transaktion am Ende tatsächlich? Ein Finanzteam kann einen Online-Kurs mit dem Angebot eines Anbieters vergleichen und zusätzlich die Überweisungsgebühr berücksichtigen. Damit ist jedoch noch nicht immer der gesamte Preis erfasst. Auch die Wechselkursmarge, mögliche Umrechnungsgebühren, der gewählte Zahlungsweg und Abzüge unterwegs können beeinflussen, welcher Betrag am Ende belastet oder dem Empfänger gutgeschrieben wird.
Für einen sinnvollen Vergleich sollte deshalb nicht nur der angezeigte Kurs betrachtet werden. Entscheidend ist, wie sich Referenzkurs, tatsächlicher Kundenkurs und sämtliche Kosten der Zahlung zusammensetzen. Dieser Artikel zeigt, wie Wechselkurse entstehen, warum Anbieter unterschiedliche Kurse berechnen und wie Unternehmen den effektiven Wechselkurs einer Transaktion ermitteln können.
Der Marktkurs verändert sich laufend, noch bevor ein Anbieter seine eigenen Konditionen einrechnet
Ein Wechselkurs zeigt, wie viel eine Währung im Verhältnis zu einer anderen wert ist. In stark gehandelten Märkten bewegt sich dieser Kurs laufend, weil Banken, Unternehmen, Investoren und andere Marktteilnehmer Währungen kaufen und verkaufen. Einfluss haben unter anderem Erwartungen zu Zinsen, Inflation, Konjunktur, Beschäftigung, Handel sowie politische und finanzielle Entwicklungen. Oft reagieren die Märkte schon, bevor neue Daten veröffentlicht oder Entscheidungen offiziell bekannt gegeben werden.
Deshalb kann sich ein Wechselkurs im Laufe eines Arbeitstags mehrfach verändern. Für Unternehmen bedeutet das vor allem: Ein Vergleich ist nur dann aussagekräftig, wenn sich die Angebote auf dasselbe Währungspaar, dieselbe Richtung, denselben Betrag und möglichst denselben Zeitpunkt beziehen.
Für jedes Währungspaar gibt es einen Kauf- und einen Verkaufskurs
Am professionellen Währungsmarkt werden üblicherweise zwei Kurse gestellt.
Der Bid-Kurs ist der Kurs, zu dem ein Marktteilnehmer die Basiswährung kaufen würde.
Der Ask-Kurs oder Offer-Kurs ist der Kurs, zu dem er die Basiswährung verkaufen würde.
Die Differenz zwischen beiden wird als Bid-Ask-Spread bezeichnet.
Wie gross dieser Abstand ist, hängt unter anderem von der Liquidität des Marktes, der Volatilität, dem Transaktionsvolumen und den jeweiligen Handelsbedingungen ab. Stark gehandelte Währungspaare sind in der Regel liquider als weniger häufig gehandelte. Welcher Kurs tatsächlich verfügbar ist, hängt aber immer von der konkreten Transaktion und vom Marktzugang des jeweiligen Anbieters ab.
Der Mid-Market-Kurs liegt in der Mitte zwischen aktuellem Kauf- und Verkaufskurs. Er eignet sich als neutraler Vergleichswert, ist aber kein Kurs, zu dem ein Unternehmen tatsächlich handeln kann. Beim Kauf oder Verkauf einer Währung gilt der verfügbare Marktpreis, zu dem je nach Anbieter noch eine Marge oder Gebühren hinzukommen können.
Nicht jeder Wechselkurs bedeutet dasselbe
Je nachdem, wo Sie nachsehen, können unterschiedliche Wechselkurse angezeigt werden, etwa in einer Suchmaschine, auf der Website einer Zentralbank, auf einem Kontoauszug, in einer Anbieterplattform oder im Buchhaltungssystem. Diese Kurse können alle korrekt sein und trotzdem voneinander abweichen, weil sie unterschiedliche Zwecke erfüllen.
Kurs oder Begriff | Was steckt dahinter? | Kann ein Unternehmen zu diesem Kurs handeln? |
|---|---|---|
Kauf- und Verkaufskurs am Markt | Die Kurse, zu denen Währungen am professionellen Währungsmarkt gekauft und verkauft werden. | Nicht direkt. Sie dienen als Grundlage für den Kurs, den ein Anbieter seinen Kunden stellt. |
Mid-Market-Kurs | Der Mittelwert zwischen aktuellem Kauf- und Verkaufskurs. | Nein. Er dient vor allem als neutraler Vergleichswert. |
Interbankenkurs | Ein allgemeiner Begriff für Kurse zwischen Finanzinstituten. Häufig ist damit auch der Mid-Market-Kurs gemeint. | Nicht unbedingt. |
Referenzkurs | Ein Vergleichskurs, zum Beispiel von einer Zentralbank, zum Marktschluss oder von einem Datenanbieter. | In der Regel nicht. Er wird meist für Informationen, Berichte oder Berechnungen verwendet. |
Anbieter- oder Kundenkurs | Der Kurs, den ein Anbieter dem Unternehmen tatsächlich anbietet. Eine Wechselkursmarge kann bereits enthalten sein. | Ja, sofern das Angebot verbindlich und noch gültig ist. |
Effektiver Wechselkurs | Der tatsächlich erzielte Kurs unter Berücksichtigung aller Kosten der Währungsumrechnung. | Er ergibt sich aus der abgeschlossenen oder vollständig kalkulierten Transaktion. |
Vor allem der Begriff Interbankenkurs kann unterschiedlich verwendet werden. Gemeint sein kann ein Grosshandelskurs zwischen Finanzinstituten, der Mid-Market-Kurs oder ein eigener Referenzwert des Anbieters. Unternehmen sollten deshalb prüfen, worauf sich der Begriff im jeweiligen Angebot genau bezieht.
Auch Referenzkurse sollten immer im richtigen Zusammenhang betrachtet werden. Zentralbanken veröffentlichen Wechselkurse, die sich gut als Vergleichswerte eignen. Die Europäische Zentralbank veröffentlicht beispielsweise Referenzkurse für den Euro, die Schweizerische Nationalbank aktuelle und historische Kurse für den Schweizer Franken. Diese Werte bieten eine gute Orientierung, sind aber nicht die Kurse, zu denen ein Unternehmen tatsächlich eine Währung kauft oder verkauft.
Anbieter können die gleichen Kosten unterschiedlich darstellen
Wie ein Anbieter seine Kosten berechnet, kann sehr unterschiedlich aussehen. Bei manchen ist ein Teil der Kosten bereits als Marge im Wechselkurs enthalten. Andere verwenden den Mid-Market-Kurs und berechnen zusätzlich eine separate Umrechnungsgebühr. Hinzu kommen können feste Überweisungsgebühren, Abonnements oder Paketpreise sowie zusätzliche Kosten für bestimmte Währungen, Transaktionsgrössen oder Ausführungszeiten.
Auch Aussagen wie „keine Umrechnungsgebühr“ erzählen deshalb nicht die ganze Geschichte. Ein Anbieter kann zwar auf eine separate Gebühr verzichten, dafür aber eine Marge in den Wechselkurs einrechnen. Ein anderer nutzt möglicherweise den Mid-Market-Kurs und weist die Umrechnungsgebühr separat aus. Welche Variante tatsächlich günstiger ist, lässt sich nur beurteilen, wenn Kurs, Gebühren, Betrag, Währungspaar und mögliche zusätzliche Zahlungskosten zusammen betrachtet werden.
Spread, Marge und Gebühr sind nicht dasselbe
Der Marktspread ist die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs am Währungsmarkt.
Die Wechselkursmarge ist die Differenz zwischen einem Referenzkurs und dem Kurs, den der Anbieter dem Kunden tatsächlich anbietet.
Eine Umrechnungsgebühr wird separat berechnet, entweder als Prozentsatz, als fester Betrag oder als Kombination aus beidem.
Mit dem effektiven Wechselkurs lassen sich unterschiedliche Preismodelle direkt vergleichen
Für einen fairen Vergleich zählt am Ende vor allem zweierlei: Wie viel zahlt das Unternehmen insgesamt in der Ausgangswährung und wie viel erhält es nach der Umrechnung in der Zielwährung? Der effektive Wechselkurs zeigt den tatsächlich erzielten Kurs, nachdem Wechselkursmargen und separate Umrechnungsgebühren berücksichtigt wurden. Dadurch lassen sich Anbieter auch dann sinnvoll miteinander vergleichen, wenn sie ihre Preise unterschiedlich darstellen.
Effektiver Wechselkurs = erhaltener Betrag in der Zielwährung ÷ eingesetzter Betrag in der Ausgangswährung
Beispiel: Unterschiedliche Preismodelle, gleiches Ergebnis
Angenommen, ein Unternehmen verfügt über ein Gesamtbudget von 100'000 CHF und der Referenzkurs liegt bei 1 CHF = 1,1000 EUR. Die folgenden Zahlen sind rein hypothetisch und berücksichtigen keine Zahlungsgebühren.
Anbieter A: Marge im Wechselkurs enthalten | Anbieter B: Referenzkurs plus Gebühr | |
Gesamtbelastung in CHF | 100'000 CHF | 100'000 CHF |
Angewandter Wechselkurs | 1 CHF = 1,0890 EUR | 1 CHF = 1,1000 EUR |
Separate Umrechnungsgebühr | Keine | 1'000 CHF |
Umgerechneter Betrag | 100'000 CHF | 99'000 CHF |
Erhaltener Betrag in EUR | 108'900 EUR | 108'900 EUR |
Effektiver Wechselkurs | 1,089 EUR je CHF | 1,089 EUR je CHF |
In diesem vereinfachten Beispiel ergibt sich bei beiden Anbietern derselbe effektive Wechselkurs, obwohl die Kosten unterschiedlich ausgewiesen werden. Anbieter A rechnet seine Marge direkt in den Wechselkurs ein, während Anbieter B den Referenzkurs verwendet und eine separate Gebühr berechnet.
Für einen vollständigen Vergleich sollten Unternehmen zusätzlich mögliche Zahlungs- und Bankgebühren berücksichtigen, da auch diese den insgesamt belasteten oder gutgeschriebenen Betrag beeinflussen können.
Zahlungsgebühren können das Ergebnis auch nach dem Währungsumtausch noch beeinflussen
Währungsumtausch und Überweisung sind zwei getrennte Schritte. Auch wenn die Zielwährung bereits gekauft wurde, muss das Geld noch beim Empfänger ankommen. Je nach Zahlungsweg können dabei Überweisungsgebühren, SWIFT-Gebühren, Kosten von Korrespondenzbanken oder Gebühren der Empfängerbank anfallen. Mehr dazu erklärt SwissFx im Leitfaden zu internationalen Banküberweisungen.
Ein guter Wechselkurs allein bedeutet deshalb noch nicht, dass beim Empfänger genau der erwartete Betrag ankommt. Unternehmen sollten prüfen, ob Gebühren zusätzlich vom Absender getragen, vom Überweisungsbetrag abgezogen oder von einer anderen beteiligten Institution erhoben werden. Wenn der genaue Gutschriftsbetrag wichtig ist, sollte klar ersichtlich sein, wie viel das Konto verlässt und wie viel voraussichtlich beim Empfänger ankommt.
Quote: Bei schwankenden Wechselkursen kommt es auch auf den Zeitpunkt und die Gültigkeit des Angebots an.
Ein online angezeigter Kurs ist oft nur ein Richtwert. Ein konkretes Angebot eines Anbieters kann dagegen nur für einen begrenzten Zeitraum gelten. Unternehmen sollten deshalb festhalten, wann der Kurs gestellt wurde, wie lange er gültig ist und ab wann die Transaktion verbindlich wird. Gerade in volatilen Märkten ist das besonders wichtig. Auch der Betrag und das Währungspaar können den angebotenen Kurs beeinflussen. Manche Anbieter arbeiten mit unterschiedlichen Preisstufen, nutzen für weniger liquide Währungen andere Zahlungswege oder prüfen grössere Transaktionen individuell.
Fallbeispiel: Ein Schweizer Maschinenbauunternehmen bezahlt einen Lieferanten in China
Angenommen, ein Schweizer Maschinenbauer bestellt bei einem chinesischen Lieferanten Bauteile im Wert von rund 250'000 CHF. Der Lieferant kann entweder in US-Dollar oder in chinesischen Yuan fakturieren. Auf den ersten Blick wirkt die USD-Variante einfacher, weil das Unternehmen bereits regelmässig mit US-Dollar arbeitet und seine Bank entsprechende Zahlungen problemlos abwickelt.
Das Finanzteam entscheidet sich trotzdem dafür, nicht nur den Wechselkurs, sondern die gesamten Kosten und den Zahlungsweg zu vergleichen. Dazu lässt es sich vergleichbare Angebote in USD und CNY erstellen und prüft für beide Varianten die Empfängerkonten und Zahlungsangaben.
Option 1: CHF über die Hausbank in USD umtauschen
Die Bank weist keine separate Umrechnungsgebühr aus, sondern rechnet ihre Kosten in den angebotenen CHF/USD-Kurs ein. Das Unternehmen sollte diesen Kurs deshalb mit einem zeitlich passenden Referenzkurs vergleichen und zusätzlich mögliche Überweisungsgebühren sowie Abzüge durch Korrespondenzbanken berücksichtigen. Wichtig ist ausserdem, welcher USD-Betrag am Ende tatsächlich beim Lieferanten ankommt.
Eine weitere Umrechnung kann später beim Lieferanten stattfinden. Benötigt dieser CNY für Löhne und andere laufende Kosten, muss er die erhaltenen USD möglicherweise noch in CNY umtauschen. Diese Kosten kann er selbst tragen, in seinen USD-Preis einrechnen oder mit einem Aufschlag für mögliche Wechselkursschwankungen berücksichtigen.
Option 2: CHF bei einem Anbieter zum Mid-Market-Kurs plus Gebühr in USD umtauschen
Ein anderer Anbieter verwendet den Mid-Market-Kurs für CHF/USD und berechnet dafür eine separate prozentuale Gebühr. Das ist auf den ersten Blick transparent, sagt aber noch nicht aus, ob die Variante insgesamt günstiger ist. Das Finanzteam sollte deshalb berechnen, wie hoch die gesamte Belastung in CHF ist und welcher USD-Betrag nach allen Kosten tatsächlich beim Lieferanten ankommt. Auch mögliche Überweisungsgebühren und eine spätere Umrechnung von USD in CNY auf Seiten des Lieferanten müssen berücksichtigt werden.
Ein Mid-Market-Kurs bedeutet also nicht automatisch den niedrigsten Gesamtpreis. Je nach Betrag und Preismodell kann die separate Gebühr höher oder niedriger sein als die Marge, die bei einem anderen Anbieter bereits im Wechselkurs enthalten ist.
Option 3: CHF über SwissFx direkt in CNY umtauschen
Das Unternehmen kann den Lieferanten auch bitten, direkt in CNY zu fakturieren und eine Umrechnung von CHF in CNY zu vergleichen. Dadurch entfällt der US-Dollar als Zwischenwährung, und der Lieferant erhält direkt die Währung, die er für viele seiner laufenden Kosten benötigt. Auch diese Variante ist nicht automatisch günstiger. Entscheidend sind der Lieferantenpreis in CNY, die Wechselkursmarge und mögliche Zahlungsgebühren im Vergleich zu den USD-Optionen. Weitere praktische Fragen dazu behandelt der SwissFx-Leitfaden zu Zahlungen an Lieferanten in China.
Bei SwissFx werden Wechselkurs und Wechselkursmarge angezeigt, bevor die Umrechnung bestätigt wird. Für das Multi-Währungskonto fallen keine Gebühren für Kontoeröffnung, Abonnement oder Kontoführung an. Hält das Unternehmen bereits ausreichend CNY auf dem Konto, kann es die Zahlung ohne erneuten Währungsumtausch ausführen. In diesem Fall fällt keine Wechselkursmarge für die Zahlung an. Je nach Zahlungsweg können jedoch weiterhin Zahlungsgebühren entstehen.
Auch die Rechnungswährung gehört in den Preisvergleich
Eine direkte Zahlung in der Landeswährung kann den Ablauf vereinfachen. Entscheidend ist aber der Gesamtvergleich. Dafür braucht das Unternehmen vergleichbare Lieferantenangebote in den jeweiligen Währungen. Ob USD oder CNY am Ende günstiger ist, lässt sich nicht allein am Wechselkurs erkennen, denn auch Lieferantenpreis, eingerechnete Umrechnungskosten und Zahlungsgebühren können je nach Währung unterschiedlich ausfallen.
So hilft SwissFx dabei, Wechselkurse und Zahlungskosten besser zu vergleichen
Wechselkursmarge vorab einsehen
Bei einer Währungsumrechnung zeigt SwissFx die Wechselkursmarge an, bevor die Transaktion bestätigt wird. So sehen Unternehmen auf einen Blick, welcher Kundenkurs gilt, welcher Betrag eingesetzt wird und wie viel in der Zielwährung ankommt. Weitere Informationen finden Sie auf der Preis-Seite von SwissFx.
Währungen auf einem Multi-Währungskonto halten und gezielt einsetzen
Mit einem Multi-Währungskonto müssen Währungsumtausch und Zahlung nicht zum selben Zeitpunkt erfolgen. Unternehmen können Guthaben in einer bestimmten Währung halten und später für Zahlungen an Lieferanten, Mitarbeitende oder Auftragnehmer verwenden. So lassen sich unnötige Mehrfachumrechnungen vermeiden. Ob sich das lohnt, hängt von den jeweiligen Währungen, Zahlungswegen und dem Liquiditätsbedarf ab.
Nicht nur den Wechselkurs, sondern den gesamten Zahlungsweg prüfen
Der Wechselkurs ist nur ein Teil der tatsächlichen Kosten. SwissFx kann Unternehmen dabei unterstützen, die Empfängerwährung, den verfügbaren lokalen oder internationalen Zahlungsweg, mögliche Überweisungsgebühren und den erwarteten Gutschriftsbetrag zu prüfen. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Unternehmen einen vertrauten Zahlungsweg über eine wichtige internationale Währung mit einer direkten Zahlung in der Landeswährung des Lieferanten vergleichen möchte.
Dig deeper
Was beeinflusst Wechselkurse? — Eine Analyse von SwissFx zu den wirtschaftlichen und marktbezogenen Faktoren, die Währungen bewegen können.
EZB-Referenzkurse — Offizielle Wechselkursdaten der Europäischen Zentralbank für Vergleiche und Berichte.
Wie sich die Abwicklung von Devisengeschäften auf die Kosten auswirkt — Ein SwissFx-Beispiel dazu, wie eine im Kurs enthaltene Marge die Gesamtkosten eines Unternehmens beeinflussen kann.
Diese Fragen sollten Sie vor einer Währungsumrechnung klären
Erfassen Sie bei jeder Transaktion dieselben Angaben
Für einen verlässlichen Vergleich sollten Unternehmen bei jeder Transaktion dieselben Kennzahlen festhalten: Referenzkurs und Zeitpunkt, tatsächlicher Kundenkurs, sämtliche Umrechnungs- und Zahlungsgebühren, Gesamtbelastung und erwarteter Gutschriftsbetrag. So entsteht eine nachvollziehbare Vergleichsbasis und es wird leichter zu erkennen, ob Abweichungen auf Marktbewegungen oder auf die Preisgestaltung des Anbieters zurückgehen.
Wichtig: Dieser Artikel dient ausschliesslich allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Finanzberatung dar. Wechselkurse, Gebühren, Zahlungswege und verfügbare Leistungen hängen vom Anbieter, der jeweiligen Transaktion, den beteiligten Währungen und dem Zeitpunkt ab.
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