Luftaufnahme eines Frachtschiffs mit bunten Schiffscontainern auf dem Meer.

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Sammelzahlungen und Multi-Währungsprozesse

Sammelzahlungen: von manueller Abwicklung zu strukturierten Multi-Währungsprozessen

Wenn Zahlungsvolumen, Währungen und Freigabeanforderungen zunehmen, können Sammelzahlungen wiederkehrende Arbeitsschritte reduzieren. Gleichzeitig bleibt jede einzelne Transaktion klar zugeordnet und kontrollierbar.

Vorher / Nachher

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Manuelle Lieferantenzahlungen sind meist gut zu bewältigen, solange das Zahlungsvolumen überschaubar bleibt. Das Finanzteam kann jede Zahlung vorbereiten, freigeben lassen und anschliessend der richtigen Rechnung zuordnen. Mit mehr Lieferanten, Gesellschaften und Währungen steigt der Aufwand jedoch schnell. Daten müssen immer wieder neu erfasst werden, mehr Personen sind in Freigaben eingebunden und Zahlungsinformationen durchlaufen oft mehrere Systeme, bevor alles vollständig abgestimmt ist.

Ein strukturierter Prozess für Sammelzahlungen bündelt mehrere Zahlungsaufträge in einem einzigen Zahlungslauf, ohne dass die Details der einzelnen Transaktionen verloren gehen. So lässt sich wiederkehrender manueller Aufwand reduzieren, während wichtige Kontrollen bestehen bleiben. Dabei muss nicht jeder Schritt automatisiert werden. Entscheidend ist vielmehr, welche Teile des Prozesses sich durch einheitliche Dateiformate, klar definierte Freigaben und zuverlässige Systemanbindungen sinnvoll vereinfachen lassen?

Wann wird die manuelle Abwicklung internationaler Zahlungen zu aufwendig?

Die ersten Probleme zeigen sich meist an den Übergabepunkten. Zahlungsdaten werden aus dem Buchhaltungssystem exportiert, in einer Tabelle angepasst, anschliessend erneut in eine Banking-Plattform eingegeben und mit einer Freigabe per E-Mail abgeglichen. Ändert sich eine Empfängerangabe, ein Betrag oder eine Zahlungsreferenz, müssen dieselben Informationen oft an mehreren Stellen noch einmal geprüft werden. Werden Währungen zudem für jede Zahlung einzeln umgetauscht, sieht das Finanzteam die Wechselkurskosten häufig erst bei der Vorbereitung der jeweiligen Transaktion.

Bei der Abstimmung entsteht zusätzlicher Aufwand. In einer Studie von Visa Consulting & Analytics unter europäischen KMU fielen dabei zwei Herausforderungen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr besonders auf:

43%

nannten eine aufwendige Abstimmung als Herauforderung

42%

nannten mangelnde Transparenz bei der Nachverfolgung von Zahlungen

Quelle: Visa Consulting & Analytics, Money Movement Whitepaper, Daten zu europäischen KMU für den Zeitraum Januar 2024 bis Mai 2025. Da auf der öffentlich zugänglichen Seite keine Stichprobengrösse genannt wird, sollten die Werte vor allem als Orientierung verstanden werden.

43%

nannten eine aufwendige Abstimmung als Herauforderung

42%

nannten mangelnde Transparenz bei der Nachverfolgung von Zahlungen

Quelle: Visa Consulting & Analytics, Money Movement Whitepaper, Daten zu europäischen KMU für den Zeitraum Januar 2024 bis Mai 2025. Da auf der öffentlich zugänglichen Seite keine Stichprobengrösse genannt wird, sollten die Werte vor allem als Orientierung verstanden werden.

43%

nannten eine aufwendige Abstimmung als Herauforderung

42%

nannten mangelnde Transparenz bei der Nachverfolgung von Zahlungen

Quelle: Visa Consulting & Analytics, Money Movement Whitepaper, Daten zu europäischen KMU für den Zeitraum Januar 2024 bis Mai 2025. Da auf der öffentlich zugänglichen Seite keine Stichprobengrösse genannt wird, sollten die Werte vor allem als Orientierung verstanden werden.

Entscheidend ist nicht nur die Anzahl der Zahlungen, sondern auch ihre Komplexität. Zehn Zahlungen mit unterschiedlichen Währungen, Freigaben und Referenzanforderungen können mehr Aufwand verursachen als eine deutlich grössere Zahl identischer Inlandszahlungen. Drei Fragen helfen bei der Einschätzung:

  • Wie oft werden dieselben Zahlungsdaten bearbeitet oder erneut eingegeben?

  • Wie viele Entscheidungen und Freigaben finden ausserhalb des Zahlungssystems statt?

  • Wie schnell kann das Team einzelne Abweichungen erkennen und beheben?

Was wird bei Sammelzahlungen gebündelt und was bleibt individuell?

Eine Sammelzahlung bündelt mehrere Zahlungsaufträge in einem einzigen Zahlungslauf. Bei SwissFx werden die Zahlungsdaten per CSV-Datei hochgeladen. Dabei gilt eine einfache Regel für die Ausgangswährung:

Eine CSV-Datei

bündelt einen Zahlungslauf

Eine Ausgangswährung

pro hochgeladener Datei

Mehrere Zielwährungen

können in derselben Datei enthalten sein

Eine Zweite Ausgangswährung

erfordert eine zweite CSV-Datei

Eine CSV-Datei

bündelt einen Zahlungslauf

Eine Ausgangswährung

pro hochgeladener Datei

Mehrere Zielwährungen

können in derselben Datei enthalten sein

Eine Zweite Ausgangswährung

erfordert eine zweite CSV-Datei

Eine CSV-Datei

bündelt einen Zahlungslauf

Eine Ausgangswährung

pro hochgeladener Datei

Mehrere Zielwährungen

können in derselben Datei enthalten sein

Eine Zweite Ausgangswährung

erfordert eine zweite CSV-Datei

Gebündelt wird der Ablauf, die einzelnen Zahlungen bleiben separat.

  • Zahlungsdetails: Empfänger, Betrag, Zielwährung und Zahlungsreferenz bleiben jeder einzelnen Zahlung eindeutig zugeordnet.

  • Nachvollziehbarkeit: Angaben zu Lieferanten und Rechnungen bleiben auch nach dem Hochladen der Datei klar identifizierbar.

  • Probleme bei einzelnen Zahlungen: Kann eine Zahlung nicht verarbeitet werden, kennzeichnet SwissFx diese separat. Die übrigen gültigen Zahlungen werden weiterhin ausgeführt.

Dasselbe Prinzip lässt sich für Zahlungen an Lieferanten, Mitarbeitende, Auftragnehmer und andere Geschäftspartner nutzen.

SwissFx unterstützt Sammelzahlungen in mehr als 140 Währungen, abhängig von den jeweiligen Zahlungsfunktionen der einzelnen Währung. Unternehmen sollten deshalb die unterstützten Währungen prüfen und entscheiden, ob die benötigten Guthaben über ein Multi-Währungskonto bereitgehalten werden sollen.

Vorher und nachher: So verändert sich der Zahlungsprozess

Der folgende Vergleich zeigt, an welchen Stellen ein strukturierter Ablauf wiederkehrende Arbeit reduzieren kann und wo weiterhin unternehmensinterne Vorgaben greifen. Dargestellt wird ein mögliches Prozessmodell, kein garantierter Ablauf. Wie der Prozess konkret aussieht, hängt von den jeweiligen Zahlungsanforderungen, Benutzerrechten und eingesetzten Systemen ab.

Schritt

Manueller Ablauf

Strukturierter Ablauf mit Sammelzahlungen

Vorbereitung

Zahlungsdaten werden aus Rechnungen oder Finanzsystemen übernommen und Zahlung für Zahlung erfasst.

Die Zahlungsaufträge werden in einer standardisierten CSV-Datei vorbereitet und gemeinsam als ein Zahlungslauf hochgeladen.

Prüfung und Freigabe

Prüfungen erfolgen möglicherweise über E-Mails, Tabellen und verschiedene Systeme hinweg. Dadurch wird es schwieriger, den Freigabeprozess lückenlos nachzuvollziehen.

Das Unternehmen kann Freigabestufen, Zahlungslimiten und Schwellenwerte festlegen, einschliesslich der Frage, wer Änderungen genehmigen darf.

Währungen und Umrechnung

Währungsumrechnungen werden oft für jede Zahlung einzeln vorbereitet, sodass die Kosten erst relativ spät im Prozess sichtbar werden.

Jede Datei verwendet eine Ausgangswährung und kann mehrere Zielwährungen enthalten. Die Wechselkursmarge für jede Umrechnung ist sichtbar, bevor der gesamte Zahlungslauf bestätigt wird.

Ausführung

Zahlungen werden einzeln angelegt und freigegeben.

Der gesamte Zahlungslauf wird gemeinsam eingereicht. Jede einzelne Transaktion behält dabei ihre eigenen Empfänger-, Betrags-, Währungs- und Referenzangaben.

Probleme bei einzelnen Zahlungen

Ein fehlerhafter Datensatz kann zusätzliche Prüfungen und wiederholte Arbeit für die gesamte Zahlungsliste auslösen.

Die fehlerhafte Einzelzahlung wird gekennzeichnet, während die übrigen gültigen Zahlungen weiterverarbeitet werden.

Abstimmung

Ausgeführte Zahlungen werden möglicherweise manuell Rechnungen oder Lohnabrechnungen zugeordnet.

Zahlungs- oder Kontoauszugsdaten können an das Finanzsystem zurückgegeben werden, sofern die jeweilige Integration dies unterstützt. Der genaue Ablauf hängt von Plattform und Einrichtung ab.

 Wechselkurskosten vor der Freigabe im Blick

Die Wechselkursmarge wird für jede Umrechnung separat angezeigt, bevor der gesamte Zahlungslauf bestätigt wird. So können die Verantwortlichen die Umrechnungskosten zusammen mit den jeweiligen Zahlungsdetails prüfen.

Freigaben passend zu bestehenden Zuständigkeiten

SwissFx unterstützt individuell definierbare Abläufe mit Freigabestufen, Zahlungslimiten und Schwellenwerten sowie Berechtigungen dafür, wer Änderungen genehmigen darf. Diese Einstellungen sollten die bestehenden Verantwortlichkeiten im Unternehmen abbilden und keine parallele Kontrollstruktur schaffen.

Welche Rolle spielen ERP- und Buchhaltungsintegrationen?

Auch ohne direkte ERP-Anbindung kann ein CSV-basierter Prozess für wiederkehrende Zahlungen gut funktionieren. Eine Integration wird vor allem dann interessant, wenn Zahlungen direkt aus dem ERP- oder Treasury-System angestossen, Tagesenddaten automatisch an die Finanzsoftware zurückgespielt oder doppelte Dateneingaben reduziert werden sollen.

SwissFx unterstützt über spezialisierte Partner und Open-Banking-Dienste die Anbindung an ausgewählte ERP-, Treasury- und Finanzmanagementsysteme. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Plattform und Region ab. Einige Verbindungen lassen sich direkt einrichten, andere erfordern technische Konfiguration oder eine Abstimmung mit dem Softwareanbieter. Die aktuelle Liste der Integrationen sollte deshalb immer mit dem tatsächlich eingesetzten System und dem gewünschten Datenfluss abgeglichen werden.

Gerade für KMU ist diese Unterscheidung wichtig. Laut der Eurostat-Erhebung 2025 unter 157'000 EU-Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten nutzten 41,08 % der kleinen Unternehmen eine ERP-Software. Bei grossen Unternehmen lag der Anteil bei 88,71 %. Ein Zahlungsprozess sollte deshalb auch ohne umfassende Systemintegration zuverlässig funktionieren und sich dort erweitern lassen, wo die technischen Voraussetzungen gegeben sind.

Quelle: Eurostat, E-business integration, Erhebung 2025; Daten abgerufen im Mai 2026.

Mehr erfahren: Wenn noch Fragen zu Zahlungswegen, Gebühren oder Abwicklung bestehen, bietet der SwissFx-Leitfaden zu internationalen Banküberweisungen weitere Informationen.

Was sollte ein Unternehmen prüfen, bevor es seinen Zahlungsprozess umstellt?

Zahlungsanforderungen

☐ Erfassen Sie wiederkehrende Zahlungsarten, Häufigkeiten und Währungen.

☐ Unterscheiden Sie zwischen der Ausgangswährung der Datei und den Zielwährungen der Empfänger.

☐ Planen Sie pro Ausgangswährung eine eigene CSV-Datei ein, insbesondere wenn mit mehreren Währungsguthaben gearbeitet wird.

Zahlungsanforderungen

☐ Erfassen Sie wiederkehrende Zahlungsarten, Häufigkeiten und Währungen.

☐ Unterscheiden Sie zwischen der Ausgangswährung der Datei und den Zielwährungen der Empfänger.

☐ Planen Sie pro Ausgangswährung eine eigene CSV-Datei ein, insbesondere wenn mit mehreren Währungsguthaben gearbeitet wird.

Kontrollen und Zuständigkeiten

☐ Legen Sie fest, wer die Zahlungsdatei vorbereitet, prüft, freigibt und ändern darf.

☐ Stimmen Sie Freigabestufen und Schwellenwerte auf die bestehenden Kompetenz- und Zeichnungsregelungen im Unternehmen ab.

☐ Bestimmen Sie, wer für Empfängerdaten und die Klärung fehlerhafter Zahlungen verantwortlich ist.

Kontrollen und Zuständigkeiten

☐ Legen Sie fest, wer die Zahlungsdatei vorbereitet, prüft, freigibt und ändern darf.

☐ Stimmen Sie Freigabestufen und Schwellenwerte auf die bestehenden Kompetenz- und Zeichnungsregelungen im Unternehmen ab.

☐ Bestimmen Sie, wer für Empfängerdaten und die Klärung fehlerhafter Zahlungen verantwortlich ist.

Technische Umsetzung und Abstimmung

☐ Prüfen Sie CSV-Felder, Referenzformate und Validierungsschritte.

☐ Bei einer Integration sollte geklärt werden, ob sie die Zahlungsauslösung, den Abruf von Kontoauszügen oder beides unterstützt.

☐ Testen Sie, wie ausgeführte Zahlungen und Ausnahmen in die Buchhaltung zurückgespielt und dort abgestimmt werden.

Technische Umsetzung und Abstimmung

☐ Prüfen Sie CSV-Felder, Referenzformate und Validierungsschritte.

☐ Bei einer Integration sollte geklärt werden, ob sie die Zahlungsauslösung, den Abruf von Kontoauszügen oder beides unterstützt.

☐ Testen Sie, wie ausgeführte Zahlungen und Ausnahmen in die Buchhaltung zurückgespielt und dort abgestimmt werden.

Pilotphase

☐ Starten Sie mit einer begrenzten Auswahl an Lieferanten, Währungen und typischen Zahlungsreferenzen.

☐ Prüfen Sie den gesamten Ablauf von Freigaben, Wechselkursanzeige und Berechtigungen.

☐ Stellen Sie sicher, dass Fehlerbehandlung und Abstimmung funktionieren, bevor der Prozess auf weitere Zahlungen ausgeweitet wird.

Pilotphase

☐ Starten Sie mit einer begrenzten Auswahl an Lieferanten, Währungen und typischen Zahlungsreferenzen.

☐ Prüfen Sie den gesamten Ablauf von Freigaben, Wechselkursanzeige und Berechtigungen.

☐ Stellen Sie sicher, dass Fehlerbehandlung und Abstimmung funktionieren, bevor der Prozess auf weitere Zahlungen ausgeweitet wird.

Erst Struktur schaffen, dann gezielt automatisieren

Eine Befragung von 225 Finanzverantwortlichen aus mittelgrossen US-Unternehmen zeigt, wie häufig digitale Prozesse und manuelle Prüfungen noch nebeneinander bestehen:

4%

gaben an, dass ihre Kreditorenprozesse vom Rechnungseingang bis zur Zahlung vollständig automatisiert sind

89%

berichteten von teilweise automatisierten Kreditorenprozessen

Quelle: CFO.com, basierend auf einer von Ottimate im September 2025 durchgeführten Umfrage.

4%

gaben an, dass ihre Kreditorenprozesse vom Rechnungseingang bis zur Zahlung vollständig automatisiert sind

89%

berichteten von teilweise automatisierten Kreditorenprozessen

Quelle: CFO.com, basierend auf einer von Ottimate im September 2025 durchgeführten Umfrage.

4%

gaben an, dass ihre Kreditorenprozesse vom Rechnungseingang bis zur Zahlung vollständig automatisiert sind

89%

berichteten von teilweise automatisierten Kreditorenprozessen

Quelle: CFO.com, basierend auf einer von Ottimate im September 2025 durchgeführten Umfrage.

Da die Studie von einem Anbieter finanziert wurde und sich auf mittelgrosse Unternehmen in den USA bezieht, sollte sie nicht als Vergleichsmassstab für Schweizer KMU verstanden werden, sondern lediglich als Orientierung.

Für wiederkehrende internationale Lieferantenzahlungen kann ein CSV-basierter Sammelzahlungsprozess ein sinnvoller Zwischenschritt sein. Er schafft einen einheitlichen Ablauf, erhält die Details jeder einzelnen Transaktion und unterstützt klar definierte Kontrollen. Eine ERP-Integration kann diesen Prozess anschliessend erweitern, sofern sie zur eingesetzten Plattform, Region und den Anforderungen an die Abstimmung passt.

Tipp: Ein umfassenderer FX-Audit kann helfen, solche Änderungen im Zahlungsprozess im Zusammenhang mit Währungsrisiken, Kontostruktur und Anbieterkosten zu beurteilen.

Häufige Fragen zu Sammelzahlungen

Kann eine Sammelzahlungsdatei mehrere Währungen enthalten?

Getting started is simple. Fill out our contact form and our team will get in touch to understand your needs and explain how SwissFx works.

Brauchen Sammelzahlungen eine ERP-Integration?

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Sind Sammelzahlungen nur für Lieferanten gedacht?

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Könnte Ihr internationaler Zahlungsprozess strukturierter ablaufen?

Wenn wiederkehrende Lieferantenzahlungen immer mehr Aufwand bei Vorbereitung, Freigabe und Abstimmung verursachen, kann SwissFx mit Ihnen prüfen, ob ein CSV-basierter Sammelzahlungsprozess und die verfügbaren Systemintegrationen zu Ihren Währungen, internen Kontrollen und bestehenden Finanzprozessen passen.

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SwissFx Sàrl, c/o FBK Conseils, Rue Pépinet 3, 1005 Lausanne, Schweiz

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SwissFx Sàrl ist Mitglied der Financial Services Standards Association (VQF – Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen) (www.vqf.ch). Die VQF ist die größte offizielle Selbstregulierungsorganisation (SRO) nach Schweizer Recht zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

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