
Schwellenländer-währungen für KMU: So erhalten Sie Zugang und nutzen sie effektiv
Schwellenländerwährungen können KMU mehr Flexibilität im internationalen Zahlungsverkehr bieten, sei es bei Zahlungen an Lieferanten oder beim Zahlungseingang von Kunden. Dieser Praxisleitfaden erklärt, wie der Zugang zu diesen Währungen funktioniert, welche Rolle Liquidität und Zahlungswege spielen und worauf Unternehmen vor einer Transaktion achten sollten.
Praxisleitfaden
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Es gibt viele Situationen, in denen ein Schweizer KMU-Zugang zu Schwellenländerwährungen benötigt. Beispielsweise kann ein Lieferant eine Zahlung in seiner Landeswährung statt in Euro oder US-Dollar verlangen. Auch bestimmte Gebühren, Zölle oder hafenbezogene Kosten müssen häufig in der jeweiligen Landeswährung beglichen werden.
Zahlungen in der Landeswährung eines Lieferanten können für mehr Transparenz bei den Wechselkurskosten sorgen und eine bessere Grundlage für Preisverhandlungen schaffen. Das ist besonders relevant für KMU, die erstmals in einem Schwellenland tätig werden, ihr Lieferantennetzwerk ausbauen oder feststellen, dass ihre Hausbank nur einen eingeschränkten Zugang zu Schwellenländerwährungen bietet.
Ein wichtiger erster Schritt besteht darin zu verstehen, wie sich eine Währung beschaffen, umtauschen und überweisen lässt. Welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, hängt von der jeweiligen Währung ab und kann sich erheblich unterscheiden. Daher richtet sich die passende Zahlungslösung sowohl nach dem jeweiligen Markt als auch nach den Anforderungen der konkreten Transaktion.
Was sind Schwellenländerwährungen?
Es gibt keine allgemein anerkannte Liste von Schwellenländerwährungen.
In der Praxis bezeichnet dieser Begriff Währungen von Volkswirtschaften, die als Schwellenländer gelten. Dazu zählen beispielsweise der Brasilianische Real (BRL), der Chinesische Renminbi (CNY und CNH), die Indische Rupie (INR), der Mexikanische Peso (MXN), der Südafrikanische Rand (ZAR) und die Türkische Lira (TRY).
Das bedeutet jedoch nicht, dass sich diese Währungen alle gleich nutzen lassen. Einige werden weltweit aktiv gehandelt, während andere eine geringere Liquidität aufweisen oder besonderen lokalen Vorschriften unterliegen. Je nach Land können beispielsweise zusätzliche Dokumente erforderlich sein oder Einschränkungen für den Währungsumtausch und internationale Zahlungen gelten.
Wie einfach oder komplex der Einsatz einer bestimmten Währung ist, hängt daher vom jeweiligen Land, der Art der Transaktion und den verfügbaren Zahlungsmöglichkeiten ab.
Welche Vorteile bieten Zahlungen in der Landeswährung für KMU?
Transparentere Preisverhandlungen mit Lieferanten
Stellt ein Lieferant seine Rechnung in einer gängigen Fremdwährung aus, muss er den Betrag später häufig wieder in seine eigene Landeswährung umtauschen. Die damit verbundenen Kosten und Wechselkursrisiken können sich in seinem Angebotspreis widerspiegeln.
Eine Zahlung in der Landeswährung des Lieferanten führt nicht automatisch zu einem günstigeren Preis. Sie kann jedoch beiden Parteien helfen, die tatsächlichen Konditionen des Geschäfts transparenter zu vergleichen.
Folgende Fragen können dabei hilfreich sein:
Welchen Preis würde der Lieferant bei einer Rechnungsstellung in seiner Landeswährung berechnen?
Welcher Wechselkurs oder welche Währungsmarge ist bereits im Preis der Fremdwährung enthalten?
Wer trägt derzeit das Wechselkursrisiko?
Unterscheiden sich die Zahlungsbedingungen je nach Rechnungswährung?
Bei diesem Vergleich sollte nicht nur der Rechnungsbetrag berücksichtigt werden, sondern die Gesamtkosten der Transaktion.
Erfüllung lokaler Zahlungsanforderungen
Bestimmte Zahlungen können ausschließlich in der jeweiligen Landeswährung oder über das nationale Zahlungssystem des Landes abgewickelt werden. Das betrifft unter anderem Lieferantenrechnungen sowie bestimmte lokale Betriebskosten, Gebühren oder Dienstleistungen.
Darüber hinaus erwarten manche Zahlungsempfänger den Geldeingang über ein bestimmtes nationales Zahlungssystem und nicht über eine internationale Korrespondenzbankverbindung. Bevor Sie Zahlungsbedingungen vereinbaren, sollten Sie daher die Rechnungswährung, die Bankverbindung und die Zahlungsanweisungen sorgfältig prüfen.
Unterstützung des Markteintritst in einem neuen Land
Unternehmen, die erstmals in einem Schwellenland tätig werden, wickeln ihre Zahlungen häufig zunächst über ihr CHF- oder EUR-Konto ab. Mit zunehmender Geschäftstätigkeit steigt jedoch oft die Zahl der Lieferantenzahlungen, Kundenzahlungen und wiederkehrenden Ausgaben in der jeweiligen Landeswährung.
Spätestens dann wird der Zugang zur entsprechenden Währung zu einem wichtigen Bestandteil der Finanzprozesse. Unternehmen sollten prüfen, ob gelegentliche Währungsumrechnungen ausreichen oder ob wiederkehrende lokale Zahlungen, das Halten der jeweiligen Währung oder ein Multi-Währungskonto die beste Lösung sind.
Die Abhängigkeit vom US-Dollar verringern
Der US-Dollar ist zwar nach wie vor die weltweit wichtigste Währung für Rechnungsstellung und internationale Zahlungen. Unternehmen, die sich ausschließlich auf den US-Dollar verlassen, schränken jedoch ihre Flexibilität ein, wenn Lieferanten ihre Preise direkt in der jeweiligen Landeswährung kalkulieren. Der Zugang zu einer größeren Auswahl an Währungen erweitert die Zahlungsmöglichkeiten von KMU. Gleichzeitig erhalten sie mehr Transparenz darüber, an welcher Stelle ihrer Lieferkette Wechselkurskosten entstehen und wie sich diese besser steuern lassen.
Warum können Zahlungen in Schwellenländerwährungen komplexer sein?
Die Liquidität beeinflusst Verfügbarkeit und Kosten
Die Liquidität beschreibt, wie einfach sich eine Währung kaufen oder verkaufen lässt, ohne ihren Wechselkurs wesentlich zu beeinflussen. Währungen, die häufig gehandelt werden, verfügen in der Regel über mehr Marktteilnehmer und eine größere Zahl verfügbarer Kurse als Währungen mit einem geringeren Handelsvolumen.
Ist die Liquidität begrenzt, kann die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs größer ausfallen. Darüber hinaus hängen die verfügbaren Kurse unter anderem vom Transaktionsbetrag, dem Zeitpunkt der Zahlung, dem Währungspaar und den aktuellen Marktbedingungen ab.
Möchte ein Unternehmen beispielsweise Schweizer Franken in eine weniger häufig gehandelte Währung wie den Brasilianischen Real (BRL) oder den Südafrikanischen Rand (ZAR) umtauschen, steht nicht immer ein direkter Wechselkurs zwischen CHF und der Zielwährung zur Verfügung. In solchen Fällen erfolgt die Umrechnung häufig über eine stärker gehandelte Währung wie den US-Dollar oder den Euro, bevor der Betrag in die gewünschte Zielwährung umgewandelt wird. Dadurch können sich die Gesamtkosten der Transaktion erhöhen.
Ein attraktiver Wechselkurs allein bedeutet daher nicht zwangsläufig, dass eine Zahlung insgesamt die kostengünstigste Lösung ist.
Konvertierbarkeit und lokale Vorschriften unterscheiden sich je nach Währung
Einige Währungen können mit vergleichsweise wenigen Einschränkungen international getauscht und transferiert werden. Andere unterliegen lokalen Devisenvorschriften, Dokumentationspflichten oder Beschränkungen für Transaktionen zwischen dem Inlands- und Offshore-Markt.
Ein gutes Beispiel dafür ist der Chinesische Renminbi. CNY bezeichnet in der Regel Renminbi, der auf dem chinesischen Festland gehandelt wird, während CNH für Renminbi steht, der außerhalb Chinas gehandelt wird. Obwohl beide dieselbe Währung repräsentieren, werden sie in unterschiedlichen Märkten gehandelt und können nicht für jede Zahlung beliebig austauschbar verwendet werden.
Darüber hinaus verlangen einige Länder vor der Ausführung einer Zahlung zusätzliche Angaben, etwa den Verwendungszweck, die zugehörige Rechnung oder weitere Informationen zum Zahlungsempfänger.
Der Zahlungsweg spielt eine entscheidende Rolle
Ein Finanzdienstleister kann den Umtausch einer Schwellenländerwährung anbieten, ohne gleichzeitig lokale Zahlungs- oder Einzugsmöglichkeiten in diesem Land bereitzustellen. Umgekehrt ist es in vielen Fällen möglich, Zahlungen in einer bestimmten Währung auszuführen, ohne diese zuvor auf einem Konto halten zu müssen.
Lokale Zahlungen werden in der Regel über das nationale Zahlungssystem des jeweiligen Landes abgewickelt. Internationale Zahlungen hingegen können über Korrespondenzbanken laufen und mehrere Verarbeitungsschritte umfassen. Welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen, hängt von der jeweiligen Währung, dem Zielland und der Art der Transaktion ab.
Wie können KMU auf Schwellenländerwährungen zugreifen und diese nutzen?
1. Analyse des Zahlungsprozesses
Beginnen Sie nicht mit dem Währungsumtausch, sondern mit der eigentlichen Geschäftstransaktion. So erhalten Sie alle Informationen, die Sie benötigen, um die geeignete Zahlungsabwicklung zu bestimmen.
Klären Sie insbesondere folgende Punkte:
2. Leistungsumfang des Anbieters prüfen
Der Begriff „Zugang zu Währungen“ kann unterschiedliche Leistungen umfassen. Deshalb sollten Sie Ihren Finanzdienstleister gezielt nach den verfügbaren Möglichkeiten fragen:
Frage | Warum diese Frage wichtig ist |
|---|---|
Können Sie diese Währung umtauschen? | Bestätigt, ob die gewünschte Währungsumrechnung möglich ist. |
Können wir diese Währung auf einem Konto halten? | Zeigt, ob das Guthaben sofort umgetauscht werden muss oder in der Währung gehalten werden kann. |
Können Sie lokale Zahlungen in dieser Währung ausführen? | Klärt, ob Zahlungen über das nationale Zahlungssystem abgewickelt werden können. |
Können Sie internationale Zahlungen in dieser Währung ausführen? | Bestätigt, ob die Währung auch über internationale Zahlungswege versendet werden kann. |
Können wir Zahlungen in dieser Währung empfangen? | Wichtig für Unternehmen, die Einnahmen in dieser Währung erzielen. |
Welche Unterlagen werden benötigt? | Verringert das Risiko von Verzögerungen oder abgelehnten Zahlungen. |
Welche Kosten werden vor der Ausführung transparent ausgewiesen? | Ermöglicht einen Vergleich der gesamten Transaktionskosten. |
3. Die wirtschaftlichen Auswirkungen ganzheitlich vergleichen
Vergleichen Sie nicht nur den Wechselkurs, sondern die Gesamtkosten und den tatsächlichen Ablauf der Transaktion. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere:
die Rechnung des Lieferanten in der Landeswährung, umgerechnet zum Wechselkurs, der Ihrem Unternehmen zur Verfügung steht
die Rechnung des Lieferanten in einer Fremdwährung
die Zahlungsgebühren und Kosten möglicher Korrespondenzbanken für beide Zahlungswege
den Betrag, der beim Zahlungsempfänger tatsächlich eingeht
den Betrag, den Ihr Unternehmen tatsächlich erhält
den Zeitaufwand für die Abwicklung der jeweiligen Zahlungsoption
So erkennen Sie leichter, an welcher Stelle die Währungsumrechnung erfolgt und welche Partei die Kosten und Risiken der Währungsumrechnung in ihre Preisgestaltung einbezieht.
4. Zahlungsinformationen frühzeitig zusammenstellen
Für Zahlungen in Schwellenländerwährungen werden häufig mehr Angaben benötigt als für eine vertraute Inlandszahlung. Je nach Land können unter anderem folgende Informationen erforderlich sein:
vollständiger Name und Anschrift des Zahlungsempfänger
Angaben zur Bank und Filiale des Zahlungsempfängers
Kontonummer oder lokaler Bankcode
Verwendungszweck der Zahlung
Rechnung oder Vertragsreferenz
Informationen zu den zugrunde liegenden Waren oder Dienstleistungen
Nachweise zur Herkunft der eingesetzten Mittel
Je vollständiger die Zahlungsinformationen sind, desto geringer ist das Risiko manueller Prüfungen, abgelehnter Zahlungsaufträge oder vermeidbarer Verzögerungen.
5. Den Zahlungsprozess rechtzeitig testen
Falls sinnvoll, empfiehlt es sich, die Angaben des Zahlungsempfängers zu überprüfen und den Zahlungsprozess zunächst mit einer kleineren Testzahlung zu erproben. So lassen sich auch Annahmeschlusszeiten, voraussichtliche Ausführungszeiten und das Vorgehen bei möglichen Rückfragen oder notwendigen Nachforschungen im Zusammenhang mit einer Zahlung frühzeitig klären.
Beispiele aus der Praxis
Ein Schweizer Importeur bezahlt einen Lieferanten in Brasilien
Ein Schweizer Importeur erhält von einem brasilianischen Lieferanten zwei Angebote: eines in US-Dollar und eines in Brasilianischen Real (BRL).
Er vergleicht zunächst die beiden Angebotspreise. Anschließend berücksichtigt er die Kosten für die Umrechnung von CHF in BRL beziehungsweise USD, die Zahlungsgebühren sowie mögliche Kosten, die vor dem Geldeingang abgezogen werden.
Das Angebot in BRL ist nur dann die bessere Wahl, wenn die Gesamtkosten der Transaktion günstiger ausfallen. Außerdem muss das Unternehmen sicherstellen, dass BRL über einen geeigneten Zahlungsweg an das Konto des Lieferanten überwiesen werden können.
Ein Unternehmen veranlasst eine Zahlung in Renminbi
Ein Schweizer Unternehmen beginnt, Waren von einem Lieferanten in China zu beziehen. Im Vertrag und in den Zahlungsanweisungen ist Renminbi als Währung angegeben. Vor der Zahlung muss das Unternehmen jedoch klären, ob die Transaktion in CNY oder CNH abgewickelt werden soll.
Bevor die Währungsumrechnung erfolgt, prüft das Finanzteam die Rechnungswährung, die Bankverbindung des Zahlungsempfängers und den vorgesehenen Zahlungsweg. So wird vermieden, dass die Onshore- und Offshore-Variante des Renminbi ohne Prüfung der zugrunde liegenden Transaktion als austauschbar behandelt werden.
Ein KMU erweitert sein internationales Lieferantennetzwerk
Ein KMU wickelt zunächst nur gelegentlich internationale Zahlungen über sein CHF-Konto ab. Mit der Zeit kommen jedoch Lieferanten in Indien, Mexiko und Südafrika hinzu.
Jede dieser Zahlungen als Sonderfall zu behandeln, erhöht den Verwaltungsaufwand und die Kosten. Das Unternehmen prüft daher, ob sich Währungsumrechnungen und Guthaben über ein Multi-Währungskonto zentral verwalten lassen und welche lokalen oder internationalen Zahlungsmöglichkeiten für die einzelnen Zielländer verfügbar sind.
Die passende Lösung kann je nach Währung unterschiedlich ausfallen. Entscheidend ist, einen einheitlichen und kontrollierten Zahlungsprozess zu schaffen und zugleich die besonderen Anforderungen der einzelnen Märkte zu berücksichtigen.
Was sollten Sie vor der ersten Transaktion in einer Schwellenländerwährung prüfen?
Wie unterstützt SwissFx Zahlungen in Schwellenländerwährungen?
SwissFx bietet Währungsumrechnungen und internationale Zahlungen in mehr als 140 Währungen an. Dazu gehören auch Währungen aus Schwellenländern wie der Brasilianische Real (BRL), der Chinesische Renminbi (CNY und CNH), die Indische Rupie (INR) und der Südafrikanische Rand (ZAR).
Unternehmen können den Wechselkurs vor der Währungsumrechnung einsehen und ihre Währungen über ein Multi-Währungskonto von SwissFx verwalten. Darüber hinaus stehen für mehr als 30 Währungen lokale Zahlungs- und Einzugsmöglichkeiten zur Verfügung.
SwissFx unterstützt Unternehmen dabei, die geeigneten Zahlungs- und Währungsoptionen für einen bestimmten Markt und eine konkrete Transaktion zu ermitteln. Da Anforderungen, Zahlungswege und verfügbare Leistungen je nach Währung unterschiedlich sein können, sollte jede Transaktion anhand ihrer individuellen geschäftlichen und operativen Anforderungen bewertet werden.
Vergleich der SwissFx-Leistungen für ausgewählte Schwellenländerwährungen (Stand: Mai 2026)
Währung | Lokale Zahlungen | Lokale Einzüge | Internationale Zahlungen | Internationale Einzüge |
|---|---|---|---|---|
Brasilianischer Real (BRL) | ja ✓ | ja ✓ | ja ✓ | — |
Chinesischer Renminbi (CNY, Onshore) | — | — | ja ✓ | — |
Chinesischer Renminbi (CNH, Offshore) | ja ✓ | ja ✓ | ja ✓ | ja ✓ |
Indische Rupie (INR) | ja ✓ | — | ja ✓ | — |
Indonesische Rupiah (IDR) | ja ✓ | — | ja ✓ | — |
Mexikanischer Peso (MXN) | ja ✓ | — | ja ✓ | — |
Polnischer Złoty (PLN) | ja ✓ | ja ✓ | ja ✓ | ja ✓ |
Südafrikanischer Rand (ZAR) | — | — | ja ✓ | ja ✓ |
Südkoreanischer Won (KRW) | ja ✓ | — | ja ✓ | — |
Thailändischer Baht (THB) | — | — | ja ✓ | ja ✓ |
Türkische Lira (TRY) | — | — | ja ✓ | ja ✓ |
VAE-Dirham (AED) | ja ✓ | — | ja ✓ | ja ✓ |
Vietnamesischer Dong (VND) | ja ✓ | — | ja ✓ | — |
Die verfügbaren Leistungen dienen lediglich der Orientierung und können je nach Transaktion, Zielland und den geltenden Anforderungen variieren. Kontaktieren Sie SwissFx, um zu prüfen, welcher Zahlungs- oder Einzugsweg für Ihre Transaktion verfügbar ist.
Häufig gestellte Fragen
Sind alle Schwellenländerwährungen schwer zugänglich?
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Kann ein KMU einen ausländischen Lieferanten in dessen Landeswährung bezahlen?
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Stellt ein Multi-Währungskonto für jede Währung lokale Kontodaten bereit?
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Ist eine Zahlung in der Landeswährung immer günstiger?
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Schwellenländerwährungen sicher und effizient nutzen
Möchten Sie einen Lieferanten in einer Schwellenländerwährung bezahlen oder Transaktionen in einer solchen Währung abwickeln? Unsere Währungsspezialisten unterstützen Sie dabei, die passenden Währungsumrechnungs- und Zahlungsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen zu ermitteln und den geeigneten Zahlungsweg für Ihre Transaktion auszuwählen.