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Nicht lieferbare Devisentermingeschäfte

SwissFx Glossar

Nicht lieferbare Devisentermingeschäfte (NDFs) sind eine Form von Termingeschäften und werden im Rahmen einer Strategie zum Management von Wechselkursrisiken eingesetzt. Sie können eine Alternative zu lieferbaren Devisentermingeschäften sein, wenn eine bestimmte Währung nicht für ein lieferbares Termingeschäft verfügbar oder dessen Einsatz nicht sinnvoll ist.

NDFs werden häufig für Schwellenlandwährungen eingesetzt, beispielsweise für den Chinesischen Renminbi (Onshore) (CNY), den Nigerianischen Naira (NGN), den Angolanischen Kwanza (AOA) oder die Indische Rupie (INR). 

So funktionieren nicht lieferbare Devisentermingeschäfte

Der wichtigste Unterschied zwischen NDFs und lieferbaren Devisentermingeschäften besteht darin, dass bei einem NDF keine Währungen tatsächlich ausgetauscht werden.

Zu Beginn eines nicht lieferbaren Devisentermingeschäfts werden der Währungsbetrag, der im Voraus festgelegte Terminkurs sowie der Fälligkeitstermin vereinbart. Am Fälligkeitstag wird der vereinbarte Terminkurs mit dem Referenzkurs verglichen, der zum Zeitpunkt der Fälligkeit veröffentlicht wird.

Bei Fälligkeit wird lediglich die Differenz zwischen diesen beiden Kursen ausgeglichen. Die Abrechnung erfolgt in Euro (EUR), US Dollar (USD), Britischen Pfund (GBP) oder Schweizer Franken (CHF).

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Nicht lieferbare Devisentermingeschäfte (NDFs) sind eine Form von Termingeschäften und werden im Rahmen einer Strategie zum Management von Wechselkursrisiken eingesetzt. Sie können eine Alternative zu lieferbaren Devisentermingeschäften sein, wenn eine bestimmte Währung nicht für ein lieferbares Termingeschäft verfügbar oder dessen Einsatz nicht sinnvoll ist.

NDFs werden häufig für Schwellenlandwährungen eingesetzt, beispielsweise für den Chinesischen Renminbi (Onshore) (CNY), den Nigerianischen Naira (NGN), den Angolanischen Kwanza (AOA) oder die Indische Rupie (INR). 

So funktionieren nicht lieferbare Devisentermingeschäfte

Der wichtigste Unterschied zwischen NDFs und lieferbaren Devisentermingeschäften besteht darin, dass bei einem NDF keine Währungen tatsächlich ausgetauscht werden.

Zu Beginn eines nicht lieferbaren Devisentermingeschäfts werden der Währungsbetrag, der im Voraus festgelegte Terminkurs sowie der Fälligkeitstermin vereinbart. Am Fälligkeitstag wird der vereinbarte Terminkurs mit dem Referenzkurs verglichen, der zum Zeitpunkt der Fälligkeit veröffentlicht wird.

Bei Fälligkeit wird lediglich die Differenz zwischen diesen beiden Kursen ausgeglichen. Die Abrechnung erfolgt in Euro (EUR), US Dollar (USD), Britischen Pfund (GBP) oder Schweizer Franken (CHF).

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SwissFx Sàrl ist Mitglied der Financial Services Standards Association (VQF – Verein zur Qualitätssicherung von Finanzdienstleistungen) (www.vqf.ch). Die VQF ist die größte offizielle Selbstregulierungsorganisation (SRO) nach Schweizer Recht zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.

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